Endlos-Diskussion
Hallo pigbonds!
Das kennen wir ja. Wir reden so lange bis uns die Spucke im Mund vertrocknet.
Du schreibst: Was danach kommt, da bist Du einfach schlecht informiert.
Na, dann schauen wir mal.
Sie sagt klar, dass sie im Hotel Ukraina war, und dort getötete Maidaner sah, aber keine Sicherheitskräfte. Sogar von den RU-Medien wird von einer einzigen getöteten Sicherheitskraft gesprochen .. Was macht Dich so sicher, dass Bogolomets ihn, seine Wunden oder Fotos seiner Wunden gesehen hat?
Das Gespräch zwischen Paet und Ashton, in dem der Außenminister mehr zu Protokoll gab, als die Ärztin später zugab. Wir drehen uns im Kreis. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Zum Gespräch zwischen Paet und Frau Bogolomets.
Ach so, dieses Gespräch sollte geheim bleiben.
Nun, es hat eine außerordentliche Brisanz und daher war es garantiert nicht für die Öffentlichkeit gedacht und daher halte ich es für äußerst unwahrscheinlich, daß es irgendwo aufgezeichnet wurde.
Ich schrieb aufgrund Deiner Bemerkungen Aha! Jetzt sind die Sniper also auch am 18.2. schon präsent? Wie hätten wir es denn nun gern? Sniper immer da oder nur am 20.2.? Liest Du Deine Argumentation eigentlich auch auf Plausibilität durch?
Darauf konterst Du: Das frage ich Dich. Leg Dich fest @nereus. Wann war der Tag oder die Tage des/der Sniper? Ich habe Bilder mit vielen Sicherheitskräften gezeigt, die mit Gewehren feuerten. Bring mal selber etwas.
Na, haben wir schon wieder ein neues kleines Nebelbömbchen in der Hand?
Ich muß überhaupt nichts bringen, es reicht völlig Deiner widersprüchlichen Argumentation zu folgen. Daher nochmals zu Deinem ursprünglichen Text:
Das ist auf den 20.2 bezogen, sie sagte, dass sie am 20.2 im Hotel Ukraine war und dort nur Demonstranten versorgt worden seien. Der Sniper, der auf beide Parteien geschossen habe, sei erst am 20.2 aufgetreten, so die Story der russischen Medien.
..
Das war aber nicht am 20.2, als der Sniper auf beide Parteien geschossen habe.
Wenn Olga am 18.2. Berkut-Leute medizinisch versorgte, dann gibt es 4 Möglichkeiten, wie diese Leute zu ihren Verletzungen kamen.
1. Sie haben sie sich selbst zugefügt.
2. Die eigenen Leute (friendly fire) haben sie angeschossen oder gar getötet.
3. Die friedlich Protestierenden hatten scharfe Waffen dabei.
4. Unbekannte Sniper taten ihr Werk, um eine Eskalation zu bewirken oder diese vorzubereiten.
So, Du Schlauberger, nun sage mir mal welche Variante davon am wahrscheinlichsten ist?
Übrigens, Du hattest in einem anderen Beitrag an @Reffke das geschrieben.
Also: 10 sind z.B. am 18.2 getötet worden, Bogolomets berichtete davon in Interviews über Medien weltweit. Deshalb wiederhole ich nochmals meine Frage?
Wie soll ein geheimnisvoller Sniper/ Sniper-Team vom 18.2 - 20.2 Leute auf beiden Seiten getötet haben, ohne dass er/sie gestoppt worden wäre/n?
Wie soll das gehen?
Diese Frage ist geradezu kindisch?
Wenn man zunächst die unbekannten Schützen nicht kennt und erstmal die Lage sondieren muß, dann ist es lächerlich hier in ganz kurzer Zeit eine Lösung zu erwarten, zumal sich die amtierende Regierung in Auflösung befand.
Merke @pigbonds: Nur geniale westliche Regierungen sind innerhalb von einem Tag in der Lage die Ursachen eines Flugzeugabsturzes zu ermitteln und einen Terroranschlag auszuschließen. ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
Alles, deutet doch eher darauf hin, dass es so lief, wie von den meisten berichtet, wurde, dass es eine Gewalteskalation vom 18.2 an gab, die darin endete, dass die Sicherheitskräfte den Maidan am 20.2 mit scharfem Beschuss aufzulösen versuchte.
Und damit bestätigst Du die absurde These, die Berkut-Leute haben auf sich selbst geschossen. Oder wer hat dann diese Leute auf dem Gewissen?
Aber die Heimtücke der NATO ist gut bekannt und ich werde Dir gleich darlegen, wie es mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich war.
Aber dann hätte die "Provokation" am 18.2 stattfinden müssen, als 10 Sicherheitskräfte getötet worden sind und nicht am 20.2. Am 20.2 sieht man, wie die Maidaner niedergemäht werden, man sieht sogar MGs an den Barrikaden (nicht AKs, sondern wirkliche MGs).
Himmel Herr Gott nochmals! Siehst Du denn den Zusammenhang immer noch nicht?
Am 18.2. wurde von Unbekannt(en) auf die Berkut-Truppe geschossen.
Was geht danach in einem Sonderkommando-Mann vor, wenn er sich auf den nächsten Einsatz vorbereitet? Kannst Du Dir das bitte mal für einen kurzen Moment begreiflich machen?
Gedanken eines Berkut-Mannes: Beim nächsten Mal halte ich drauf – scheißegal ob Schießverbot oder nicht. Ich laß mich doch nicht wie einen feigen Hasen abknallen.
Und genau das war die Absicht der Sniper am 18.2.!
Wir haben sie angegrillt – den Rest erledigen sie (oder viel besser wir) später.
Die Wahrscheinlichkeit, daß nun Kräfte des Berkut auch draufhalten war sehr hoch, aber noch nicht zwingend. Möglicherweise wurde sogar größere Bewaffnung von der Miliz aufgefahren und wenn es nur zur Abschreckung gedacht war.
Um aber endgültig und sicher den Sack zu zumachen, haben die Sniper dann am 20.2. ein Schlachtfest veranstaltet und auf alles geschossen was sich bewegte.
Die verkommene Journaille und das Politiker-Pack tat das übrige.
Des es lag ja sehr nah, die Berkut nun zu verdächtigen und auf dieser schmierigen Spur surfst Du bis heute.
Doch das Schema ist aus Rumänien 1989 und anderswo bestens bekannt!
Nur solche Ahnungslose wie estnische Außenminister schauen dann auf’s Geschehen, wie die Kuh wenn’s donnert.
Die mysteriöse Sniper-Story vom 20.2 hinkt, dass musst Du doch endlich einsehen. Abgesehen von möglichem "friendly-fire" ist doch klar zu sehen, dass die meisten Maidaner von den Sicherheitskräften abgeschossen wurden.
Nein, mit Deiner „Beilingcat-Propaganda“ kannst Du ggf. anderswo punkten – hier ganz sicher nicht.
Ich klinke mich jetzt aus dem Thread aus - es wurde alles gesagt, was zu sagen war.
mfG
nereus