Die "Provokation" soll also erst 2 Tage, nachdem die Sniper (laut Bogolomets) Maidaner töteten, begangen worden sein?
Haben Scharfschützen Beine? Können die sich zur Not schnell bewegen?
Haben die Helfershelfer, die ihnen den schnellsten Weg in und aus einem
Gebäude zeigen? Ist es für einen Scharfschützen ratsam längere Zeit am
gleichen Ort zu bleiben?
Keine Angst das sollen nur rethorische Fragen sein. Die muss niemand
beantworten. Ich möchte nur zum Nachdenken anregen angesichts des
Informationsbrei von den MaMes.
Ja, überleg mal, soll der Sniper sich 3 Tage lang ungehindert Ziele ausgesucht
haben?
Oder berücksichtigst Du nur die Toten vom 20.2? Olga Bogolomets gab bereits
vor dem 20.2 Interviews, in denen sie darauf hinwies, dass Sniper Demonstranten
mit scharfer Munition töteten. Sniper seien es deshalb, weil es gezielte Schüsse
in Herz, Lunge und Kopf - davon auffällig viele durchs Auge - gewesen seien.
Gibt es Zeugen für ein- und ausgehende Menschen mit Gewehren oder
längeren Taschen?
Wie soll man Leute unterscheiden, wenn alle mit Militäruniformen, Helmen,
Sturmhauben und Gewehren rumrennen?
Viele der Demonstranten haben laut eigenen Aussagen am 20.2. die Waffen ergriffen
und gegen die Sicherheitskräfte geschossen, oder wer bestreitet dies?
Wenn ich einem Zeugen glauben soll, dann will ich ihm in die Augen sehen,
bei seiner Aussagen, die er nur dann machen sollte, wenn er nicht unter
Drogen steht.
Schau mal diese Zeugin, die sagt, es sei nichts gefunden worden, was auf
einen Sniper hindeutet - sie arbeitet im Hotel:
https://www.youtube.com/watch?v=XU6pRq5U3sI#t=55s
Wenn mich nicht mehr alles täuscht war der 20. Februar der entscheidende
Tag, parallel zu den Verhandlungen der neuen ukranischen Putschregierung
mit Deutschland und Frankreich.
Der Deal wurde erst am 21.2, also einen Tag danach, ausgehandelt. Die Erschiessungen
begannen am 18.2, da macht doch eine "Provokation" eines einzelnen Snipers nichts
mehr aus - alle, die Gewehre hatten, waren bereits mit Gewehren unterwegs.