konkreter Lösungsvorschlag

Friedrich, Donnerstag, 23.07.2015, 23:25 (vor 3835 Tagen) @ b.o.bachter6650 Views

- gelben Brief samt Inhalt in einen großen Umschlag stecken
- kein Absender draufschreiben
- Entschuldigung beilegen, in etwa wie folgt:

Es tut mir leid, ich dachte der Brief sei für mich, erst als ich ihn geöffnet hatte, stellte ich fest, dem ist nicht so. Bitte entschuldigen Sie - zu meiner Entlastung zurück.

Ohne Namen und Unterschrift reinlegen, zukleben und zurück an den Absender. Die können dann raten, was da schief gelaufen ist.

Sollte dann nach Wochen noch einmal ein gelber Brief kommen, ungeöffnet zur Post zurückbringen, da er nicht rechtskräftig zugestellt wurde. Oder das gleiche Spiel noch einmal :-))

Man muß übrigens nicht den Briefkasten abhängen, es genügt, wenn kein Name draufsteht, dann darf solche Post nicht reingeworfen werden - das ist ein Insidertipp. Gibts nur im Gelben.

Und falls wider Erwarten eine persönliche Zustellung versucht wird - Amtsausweis zeigen lassen ... und Tschüß! Wir wollen uns doch alle an die Gesetze halten - nicht wahr? Also bitte.

Dieser Polizist treibt dem Anschein nach ein dreckiges Spiel, da darf man ruhig auch mal aus der Opferrolle rausgehen und zumindest passiv etwas mitspielen. Oder?

@ azur: bitte verschone uns mit Deinen abartigen Vorstellungen vom Planeten Unbekannt, wir sind hier auf der ERDE und nicht eingesperrt in einem Gefängnis. Hier gilt nur dann etwas als zugestellt, wenn der Empfänger es zuläßt. Sonst nicht. Der Souverän entscheidet - sonst niemand.

Und Zustellung nur durch eine Amtsperson - ansonsten nichtig. Also nichtig - immer.

Mit dem gesunden Menschenverstand kommt man viel weiter als mit juristischem Fachwissen - besonders weit kommt man ohne Anwalt. Die haben nämlich Angst aus jener Kammer zu fliegen, die unter Hitler eingeführt wurde, um die Juden draußen zu halten. Daher spielen sie jedes noch so bekloppte Spiel mit. Bitte mal darüber nachdenken.

Falls es sich wirklich so zugetragen hat wie oben geschildert, ist es legitim, zur Verteidigung zu ungewöhnlichen Mitteln zu greifen. Eintüten und weg damit!

Grüße - Friedrich


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