Umfrage: 96,7% gegen die Bargeldabschaffung

Leser23, Donnerstag, 28.05.2015, 23:45 (vor 3884 Tagen) @ Hasso7727 Views

Die Umfrage von Gestern dazu:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/bargeld-abschaffe...

(96,7% gegen die Bargeldabschaffung)

Und wenn man dazu nachdenkt:


Ein paar fiktive MSM Meldungen aus dem entsprechendem futuristischem Zeitraum dazu


Autos landen massenweise und verdächtig oft in Werkstätten.

... denn wie soll das gehen, wenn Bordelle nur noch Kreditkarten annehmen, und die Frau vom Besuch nichts wissen darf?

Bordelle und gleichwertige Etablissements haben zum Schutz der Privatsphäre ihrer Kunden, etliche „Schein-Autowerkstätten“ errichtet und verfassen neuerdings unverdächtige Auto- Reparatur-Rechnungen.
Diverse Frauen wundern sich unterdessen, was die Herren eigentlich für kaputte uns ständig in den Werkstätten stehende Kisten haben...

KO für Toilettenfrau

Eine Toilettenfrau aus .... hat sich für Außenstehende völlig unerwartet das Leben genommen.
Ihre Einnahme generiert sie bekanntermaßen aus dem „Trinkgeld“, welches ihr die Kunden überlassen.
Eine Verpflichtung zum zahlen gibt es nicht.
Ein Zahlvorgang mit Kreditkarte setzte sich nicht durch.

Da sie sodann nach der Arbeit noch vorm Aldi betteln ging, dort aber nur mit Mehltüten, Fertignahrung und Plastikflaschenbrause beglückt wurde – auch Bettler bekommen ja kein Bargeld mehr, nahm sie sich das Leben, da jegliche Existenzgrundlage mit dem Wegfalls des Bargeldes dahin war.

Bahn feiert Wiederauferstehung

Da sämtliche Mitfahrzentralen nach dem Bargeldwegfall schließen mussten, respektive alle Mitfahrenden keine Chance mehr für die Bezahlung beim Alleinreisenden haben, sind die Straßen neuerdings vor und nach den Wochenenden unpassierbar geworden. Alle fahren wieder selbst und allein.
Da machen aber schlicht kein Auto haben, feier die Bahn fröhliche Urstände.

Ebenso klatschen sich die Finanzbeamten auf die Schenkel.
Die Mineralölsteuereinnahmen übersteigen durch das vervielfachte Verkehrsaufkommen alle Erwartungen.
Der BUND kritisiert, daß es sich bei der Zunahme des Verkehrs weitgehend um Leerfahrten von PKW Fahrer handelt.


Für Dresden wurde der Kriegszustand durch Einführung einer Regionalwährung aufgehoben

Am ersten Montag nach Einführung des Bargeldverbotes kam es in Dresden zu Massenprotesten und Ausschreitungen. Erstmals gab es keinerlei (bezahlten) Gegendemonstrationen. Mutmaßlich konnte man sich nicht über die Art und Weise derer Vergütung einigen.
Die Zusicherung der Behörden zur Einführung einer Regionalwährung beendete die Ausschreitungen.
Der Kriegsrecht wird mit sofortiger Wirkung wieder aufgehoben.
Nachbarstädte bekunden Interesse zur Erweiterung des Raumes des Einsatzes der Dresdner Regionalwährung.

Gefängnisneubauplanung auf Rekordstand

Die wegen Verstößen gegen das Bargeldverbot in die Millionen gehenden Fälle brachten die Gefängniskapazität an ihre Grenzen.

Von einer Überstellung der Verbrecher in die bereits vor Jahren vorbereiteten Camps in USA möchte die den Besatzern folge leistende deutsche Justiz dauerhaft wegkommen. Deshalb wurde der bislang größte Etat für jemals auf deutschem Boden gehabten Neubauvolumina für Gefängnisse genehmigt.

****Ende der Visionen****

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Ich denke, daß das ein Versuchsballon sein soll, der Praxistest am Dummy sozusagen.
Fragen würde ich mich nur, warum man letztlich das (generell ja schwer herzustellende) Vertrauen in die Währung damit aufs Spiel setzt.

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."


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