von schwachen Blasen und schlafenden Fluglotsen
Hallo Rybezahl!
Du meldest zur Türöffnung: Außerdem scheint der Co-Pilot auf dem vorhergehenden Flug schon "geübt" zu haben:
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Um 07:19:59 Uhr wurden Geräusche aufgezeichnet, die dem Geräusch des Öffnens und dann dem Geräusch des Schließen der Cockpittür ähnlich sind und dem Zeitpunkt entsprechen als der Kapitän das Cockpit verlässt. Zu dieser Zeit war das Flugzeug in Reisefluggeschwindigkeit in Flugfläche 370 (37 000 ft).
Interessant! Der Kapitän war auch beim Hinflug mal „für kleine Jungs“.
Schwache Blase? Wie war es eigentlich um die Gesundheit des Chefpiloten bestellt?
Um 07:20:29 Uhr wurde der Flug an das en-route Kontrollzentrum Bordeaux übergeben. Und die Besatzung wurde aufgefordert auf die Flugfläche 350 (35 000 ft) zu sinken. Die Anweisung wurde vom Copiloten zurück gelesen.
Flugfläche? Du meinst doch sicher Flughöhe.
Um 07:20:32 Uhr ging das Flugzeug in den Sinkflug auf Flugfläche 350 über, der einige Sekunden zuvor eingestellt worden war.
Um 07:20:50 Uhr reduzierte sich die eingestellte Höhe für drei Sekunden auf 100 ft, erhöhte sich dann auf den Maximalwert von 49 000 ft und stabilisierte sich dann wieder bei 35 000 ft.
Wozu soll dieses Manöver gut gewesen sein?
Wenn er gezielt den Flieger zum Absturz hätte bringen wollen, dann er hätte er es auch ohne Autopiloten und schneller geschafft.
Der Autopilot verlängert nicht nur das Drama sondern erhöht die Gefahr „entdeckt“ oder abgeschossen zu werden.
Um 07:21:16 Uhr betrug die eingestellte Höhe 21 000 ft.
Von 07:22:27 Uhr an betrug die eingestellte Höhe für die meiste Zeit 100 ft und veränderte sich mehrfach bis sie sich um 07:24:13 Uhr bei 25 000 ft stabilisierte.
Der Autopilot wurde innerhalb von 2 bis 3 Minuten extrem manipuliert und weder die Flugsicherung, die solche Daten normalerweise empfängt, reagiert nicht und der abwesende Kapitän spürt keine merkwürdige Schieflage und der Stewardess fällt auch nicht der Tomatensaft vom Tablett?
Ich möchte vermuten, dass der Co-Pilot so testen wollte, ob die Flugaufsicht dieses Verhalten bemerkt, also die Daten aus dem Aufzeichnungsgerät direkt an die Flugaufsicht übermittelt werden.
Ja, das werden sie.
Und ein so versierter Pilot, wie es Andreas Lubitz gewesen war, hätte das auch wissen müssen.
Damit brachte er sogar seine angebliche „Mission“ des gezielten Absturzes in Gefahr, denn er hätte damit rechnen müssen, daß diese Manöver zu Auswertungen oder gar beruflichen Konsequenzen hätten führen können.
Aber „unser aller Andreas“ hatte ja auch schon mal nach den Cockpit-Türen googeln müssen!
Es verbleibt aber die Frage, ob diese Infos (Daten des Autopiloten) in der Flugleitzentrale auch zur Kenntnis genommen wurde. Möglicherweise war in Frankreich auch der Virus „Blasius schwachensis“ in Umlauf. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Nichtsdestoweniger klingt das alles eher nach Räuberpistole als nach ordnungsgemäßer Aufklärung.
Ich glaube den Untersuchern kein Wort!
Wie schön auch hier manipuliert werden kann, wurde spätestens beim „unbedingten“ Aufklärungswillen der westlichen Wertegemeinschaft zum Absturz von MH17 im Juli 2014 demonstriert.
Und die anfänglichen Widersprüche bleiben.
- Das anfänglich mehrere Kilometer breite Trümmerfeld wird auf 2 Fußballfelder eingedampft.
- Aus 3 Abfangjägern wird 1 Abfangjäger und dieser spielt bei der Aufklärung absolut keine Rolle.
- Der anfänglich gemeldete Notruf von der Crew wird später zum Notruf der Leitstelle umgedeutet.
- Zeugenaussagen von einem rauchenden Flieger vor dem Absturz fallen unter den Tisch.
- 2 Explosionsgeräusche finden keinerlei Erklärung.
- Eine normale Untersuchung findet nicht statt – der Ball wird zwischen New York und französischem Staatsanwalt hin und her gespielt.
- Und – gaaanz wichtig – die „Wissenden“ wußten vor jeglichem Untersuchungsergebnis (auch vor dem Fund des Voice-Recorder), daß es hier keinen Terroranschlag geben hat.
mfG
nereus