Mon Dieu - Wir haben keine guten politischen Führungspersönlichkeiten.... aber das war auch schon mal anders.

Olivia, Mittwoch, 28.12.2016, 17:29 (vor 3362 Tagen) @ Julius Corrino4929 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 28.12.2016, 17:37

Die politische Teilhabe von Frauen stellt somit für das Abendland einen
gravierenden strategischen Nachteil gegenüber "archaischeren" Völkern in
den derzeit tobenden demographischen Gefechten dar.

Wer das bezweifelt, der werfe nur einen Blick ins Kanzleramt oder auf ein
x-beliebiges Photo mit "Refugees welcome"-Jubelpersern. Tiefere Einblicke
gewähren diverse Analysen geschlechterspezifischen Wahlverhaltens.

.....................

Das halte ich für einen Irrtum. Es liegt nicht an den Frauen, sondern an der derzeit herrschenden Ideologie, dem sogenannten Zeitgeist. Dazu darf man nicht vergessen, dass zumindest in Deutschland, heute kaum ein gut qualifizierter, leistungsfähiger Mensch (der anderweitig auch Erfolg haben kann) in die Politik geht. Bedauerlicherweise. Mit dem Resultat müssen wir nun leben. Ich denke, dass die politische "Personalauswahl", mit der wir derzeit leben müssen, etlichen unserer "Freunde" sehr gelegen kommt. Schadet sie doch unserer Wettbewerbsfähigkeit auf längere Sicht immens.

Ich beobachte diesen "Niedergang" des politischen Personals seit spätestens der Rot-Grünen-Regierung. Damals war ich sehr verzweifelt und dachte: Um Gottes willen, was wird diese Masse an schlecht ausgebildeten "Glücksrittern" wohl mit Deutschland machen. Schlechtes politisches Personal ist auch eine Art von "Kriegsführung". Leise und effizient.

Wenn Du tüchtige Frauen sehen willst, dann lies über die gerade verstorbene Dr. Hamm-Brücher und die noch lebende Gertrud Höhler. "Intelligenz" und "Scharfsinn" sind nicht an das Geschlecht gebunden. Schau Dir nur die lang regierenden Königinnen der Britischen Insel an. Sie brachten WOHLSTAND!, wenn sie Verstand hatten und den einsetzten. Sie sind kein Einzelfall.

Natürlich verstehe ich, dass der derzeitige Niedergang nach einer "simplen" Erklärung sucht. Die gibt es aber leider nicht.

Das wussten übrigens bereits die alten nordischen Völker, denn auch dort hatten Frauen eine gewichtige Rolle im Gemeinwesen. Im römischen Recht dagegen wurde den Frauen lediglich der Status eines Kindes zugestanden. Und wenn wir noch weiter nach Süden gehen, dann...... aber darüber brauchen wir ja nun wirklich nicht mehr zu sprechen, das bekommen wir ja inzwischen täglich mit.

Also: Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.

Und wenn Frauen sich entscheiden, hauptsächlich für ihre Kinder da zu sein, so ist das genauso zu akzeptieren wie das Recht auf eine Berufswahl.

Wusstest Du übrigens, dass indianische Frauen sich weigerten Kinder zu bekommen, wenn ihre "Männer" zu viele Kriege führten? Wie sie das machten, weiß ich nicht. Sie werden schon Mittelchen gekannt haben. Aber vielleicht ist das auch eine Sache zum Nachdenken. Welcher halbwegs integre und intelligente Mensch produziert schon Nachwuchs auf Halde, damit Kriege geführt werden können????

--
For entertainment purposes only.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.