Das Weibliche

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 28.12.2016, 17:06 (vor 3362 Tagen) @ Einsamer Mahner in der Wüste5511 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 28.12.2016, 17:13

Hallo!

Warum sollten es Deiner Ansicht nach nur Männer sein?

"Sollten" ist unzutreffend, weil es impliziert, ich würde der Welt insgesamt mein Bild überstülpen wollen, wie sie gefälligst zu sein hätte.

Schau, wie es in der Geschichte wirklich war, und Du siehst, wie es sich einst ganz unintentional wieder entwickeln wird. Das würde als Antwort eigentlich reichen.

Die Richtung auf eine Begründung etwas weisend, empfehle ich das erste Kapitel dieses Buches, was bereits erahnen läßt, warum Frauen in der Sphäre des Politischen nichts verloren haben.

Spätestens wenn Frauen ein Wahlrecht bekommen, kippt das gesellschaftliche System, weil Frauen mehrheitlich genuin sprunghaft-irrational denken und aufgrund ihres Naturells für Wandlungen des Zeitgeistes und Ideologien anfällig sind, solange sich diese oberflächlich gut anfühlen, auch wenn dadurch de facto die Fundamente der Gesellschaft Schaden nehmen. Frauen saugen die soziale Atmosphäre auf wie ein Schwamm und spiegeln sie zurück. Sobald sie mit Wahlrecht versehen und ihnen Freiheiten versprochen werden (auch wenn diese Freiheiten ihnen selbst zuvor gar nicht gefehlt haben), werden von mindestens der Hälfte der Bevölkerung (nämlich auch von der zunehmenden Zahl schwach entwickelter Männer, die Frauen gefallen wollen) die Parteien gewählt, welche für diese "Werte" stehen. Folglich kann der Niedergang einer nach diesem Muster verfaßten demokratischen Gesellschaft mit demokratischen Mitteln niemals aufgehalten, sondern nur zementiert werden. Ein Umdenken setzt allenfalls ein, wenn die sozialen Umstände fühlbar und unignorierbar widerwärtig geworden sind. Dann ist der Schaden allerdings angerichtet und irreparabel.

Ich schreibe hier allerdings nicht, daß Frauenwahlrecht oder Frauen die Ursache des Niedergangs wären. Dies muß man deutlich klarstellen, weil bei Absätzen wie dem obigen sicher bei der (oder dem) einen oder anderen tiefgreifende Empörung bis hin zur Schnappatmung einsetzt und die Sicherungen durchbrennen, so daß geradliniges Denken nicht mehr möglich ist. Schon das Ersetzen der Monarchie und ständischen Ordnung durch eine Volksherrschaft war ein Fehler, wenngleich ein historisch unvermeidbarer. Die weitere Entwicklung verläuft über eine zunehmende Inbesitznahme aller Lebensbereiche durch den Liberalismus. Unterschiede müssen abgeschafft werden, da jeder Unterschied die Einschränkung eines anderen bedeutet, der nicht zur jeweils anderen Kategorie gehört. Folglich müssen auch alle den natürlichen Gegebenheiten und Beschaffenheiten entsprechenden Unterschiede abgeschafft werden. Jeder soll frei von allem sein, was ihn auf eine Aufgabe in der Schöpfungsordnung festlegt. Frauenwahlrecht und die Einführung der Frauenarbeit, um sie effektiver zum Objekt der Ausbeutung zu machen, liegt lediglich auf dem Wege des Verfalls. Inzwischen sind diese frühen Stationen der Degeneration bereits unhinterfragbar geworden. Wir sind schon längst so weit, daß selbst biologische Grundkonstanten als vermeintlich soziale Konstrukte dekonstruiert werden.

Solche Dinge sollten überhaupt nie Thema der Politik werden, da es sich um die unbewußten Voraussetzungen natürlich gewachsener menschlicher Gemeinschaften handelt. Politik im ursprünglichen Sinne ist ein urmännlicher Bereich, in dem innerlich stark diversifizierte Lebenseinheiten (Stämme, Völker) mit ihren harten äußeren Schalen, also männlich-militärischen Strukturen aneinandergeraten. Das viel feinere, erdhafte, unbewegliche Weibliche hat darin nichts verloren, sondern nimmt vielmehr Schaden, während zugleich das Männliche in der Entfaltung seiner Natur beschnitten wird. Auch hier zeigt sich, daß mehr Freiheit (von etwas) tatsächlich zu weniger Freiheit (zu etwas) führt.

Gruß
Taurec

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