Weil man die Heimarbeit mal eingefuehrt hatte

CalBaer, Freitag, 02.12.2016, 19:38 (vor 3387 Tagen) @ Olivia4145 Views

In den 1990ern wuchsen die Firmen personell sehr stark, sie mussten um Fachkraefte buhlen und Bueroraum war knapp. Mit dem Dot-Com-Crash und der Immobilienkrise wurden jede Menge Ressourcen freigesetzt, dazu kommt ein Zustrom von Fachkraeften aus Asien sowie Outsourcing. Keine Firma muss daher mehr solche Benefits bieten, hoechstens fuer Super-Talente, aber die haben dann sowieso Narrenfreiheiten. Zudem trauen die Firmen ihren Mitarbeitern nicht ueber den Weg, sie haben Angst um ihr Intellectual Property. Wenn jemand vom heimischen Schreibtisch aus Zugang zum Firmennetz hat, koennte ein boesartiger Mitarbeiter seinen Schreibtisch an die Konkurrenz "vermieten". Die Firmen sind paranoid geworden. Eine Managment-Bibel hat ja auch den Titel: "Only the paranoid survive" (Andy Grove, Intel).

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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