Bei der Patrizia könnten die guten Posten bald knapp werden.

siggi, Donnerstag, 01.12.2016, 22:57 (vor 3388 Tagen) @ DT5357 Views

Ich erinnere nur an Ex-BW-Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid, der
zu Zeiten höchster Wohnungsnot in Stuttgart die LBBW Wohnungen der Stadt
Stuttgart, ich glaube es waren 20.000 Wohnungen, für ca 20-40 000 EUR PRO
WOHNUNG an die Patrizia, eine Heuschrecke aus Ulm, VERSCHLEUDERT hat.

http://www.br.de/nachrichten/inhalt/akte-gbw-wirtschaftskrimi-100.html

Beim Söder-Patrizia-Deal waren es damals um die 80.000,- EUR pro Wohnung, wenn ich mich recht erinnere.

VERRÄTER! Und das, nachdem er selber 20000 gemeineigene Wohnungen des
Landes verscherbelt hat. Die Ironie: die Stadt Stuttgart hatte mitgeboten
und wurde nur ganz knapp ausgestochen.

Was für ein Zufall. In Bayern das gleiche Spiel.

Zur Erinnerung aus meinem Link:

"Bis heute erklärt das Finanzministerium, dass die Immobilientochter der BayernLB, die Gemeinnützige Bayerische Wohnungsgesellschaft (GBW) aufgrund des Beihilfeverfahrens der EU verkauft werden musste. Weil sich die BayernLB bei Immobiliengeschäften in den USA verspekuliert und mit dem Kauf der österreichischen Hypo Group Alpe Adria übernommen hatte, droht der Zusammenbruch. Er wird durch eine Zehn Milliarden Euro-Finanzspritze von Bayern und dem Bund verhindert."

Also, erst durften die GBW-Mieter mit ihren Steuergeldern die BayernLB retten und danach wurden sie den Heuschrecken zum Fraß vorgeworfen.[[kotz]]

Ich hoffe, daß die einfachen Arbeiter und Bürger in Baden-Württemberg
seine Hackfresse erkennen und ihm die Meinung blasen, wenn er ihnen einmal
über den Weg laufen sollte.

Das Problem mit dem Erkennen gibt es beim Söder ja zum Glück nicht<img src=" />

Ob wir das allerdings noch erleben, dass diesen Volksverrätern die Meinung geblasen wird, da habe ich allerdings meine Zweifel.

LG

siggi


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