Danke fuer den ausfuehrlichen Beitrag
Beim nächsten Schuldenschnitt innerhalb der Eurozone werden diese
Targetsalden sicherlich mit "auf Null" gestellt, oder aber, wie früher die
subprime-Hypotheken,
"verbrieft" und
auf die lange
Bank geschoben.
Die "Schoenheit" der Target-II-Forderungen liegt ja darin, dass sie weder ein Faelligkeitsdatum haben, noch am Markt (wie sonst fast saemliche andere Forderungen, insbes. Staatsschulden) bewertet werden. Insofern muss man mit Target-II ueberhaupt nichts tun, da es keine Kurse gibt, womit die Finanzmaerkte weltweit in Turbulenzen geraten koennten. Stetig wachsende Target-II-Bilanzen wirken nicht viel anders als Muenzverschlechterungen (ZB-Geld ohne besicherndes Kollateral), mit der Forderungshalter (Steuerzahler der Plus-Saldenlaender) in der Breite belastet werden. Dass die "Muenzverschlechterungen" bisher kaum spuerbar sind, liegt einfach an dem gegenwaertig massiven deflationaeren Gegendruck.
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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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