verlorene Liebesmüh
Guten Tag,
die Neuordnung der politischen, ökonomischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse halte ich für verlorene Liebesmüh, solange wir nicht unser Verhältnis zu Welt neu ordnen und uns dabei nicht mehr so wahnsinnig wichtig nehmen – der Mensch als Maß aller Dinge, Humanismus und der ganze Quatsch….
Leider lässt sich unser Verhältnis zur Welt nicht so einfach mit den ortsüblichen Machtmitteln über den Haufen werfen wie politische, ökonomische, rechtliche und gesellschaftliche Verhältnisse.
aus diesem Debitismus abgeleiteten Fatalismus
Den Fatalismus würde ich nicht überbewerten. Ich vermute, dass Zaras debitistische Binsenweisheit „ohne Ende bis zum Ende“ für so ziemlich alles gilt, was existiert, nicht nur für alles gesamtwirtschaftliche.
Mit freundlichen Grüßen
Schneider