Solange Handlungsspielräume
und Freiheitsgrade mit dem Wort "Freiheit" oder gar "Entscheidungsfreiheit" verwechselt werden, solange verweise ich auf die Quellen u.a. in diesem Forum dazu.
Sicher, neue Leser könnten dies sonst für "aktuelle" Erkenntnisse des DGF halten. @Zara als "alter" Deterministiker freut sich natürlich über diese Äusserung, vergleichsweise zum Forum leicht "naive" Disposition, eines alten gelben Themas
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Mathematisch ist die Sache widerlegt, da es echte Zufallsereignisse gibt.
Tja das hätten sich die Mechanisten so nie gedacht..![[[top]]](images/smilies/top.gif)
Verhalten von Lebewesen an sich ist eben im Rahmen des Entscheidungsraumes nicht eindeutig vorhersehbar, oder gar immer kausal. Dieses widerspricht auch der allgemeinen Erfahrung des Lebens..
Unsere Mustererkennung spielt uns immer gern einen Streich, weil wir kausale Zusammenhänge ableiten können, die aber so gar nicht sein müssen. Wir verwechseln Gewohnheiten im Handlungsraum, mit dem Wunsch und einem Willen und der Bedienung der Urschuld..
Die maschinelle Deterministik ist wohl mehr eine Art neueren Glaubens..
Gruß,
CenTao