Der Weg des Hinterbänklers ist der einzig richtige Weg

Zarathustra, Freitag, 29.04.2016, 11:21 (vor 3580 Tagen) @ nemo4743 Views
bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 29.04.2016, 11:25

Einige dieser Forderungen sind völkisch-national, und deshalb wird

diese

Partei ja auch gewählt von völkisch-national Gesinnten. Das ist in

diesem

Forum ja auch so. Es sind nicht die Vertreter einer offenen

Gesellschaft,

und noch viel weniger die Vertreter der Ueberwindung der Gesellschaft,

die

dieser Partei hofieren.

Es gab doch schon mal eine Zeit, in der sich die unzähligen Braunen

(ein

Drittel der Bevölkerung?) ihrer Farbe nicht schämten. Warum schämen

sie

sich heute, also zu bekennen?

Was ist eigentlich eine offene Gesellschaft?

Die offene Gesellschaft ist eine Gesellschaft, die - salopp gesagt - 'freie Fahrt für freie Bürger' befürwortet, und zwar in verschiedensten Belangen: Territorial, religiös, sexuell; zusammengefasst: eine möglichst liberale Gesellschaft. Da ein Debitist jedoch weiss, dass eine Gesellschaft per se eine Veranstaltung der Organisierten Gewalt ist, ist eine Gesellschaft immer nur relativ frei; in der Schweiz freier als in Deutschland, in Deutschland freier als in Pakistan.

Das würde mich mal interessieren, da sich ja nun jeder Gegner einer
offenen Gesellschaft nach Deiner Ansicht zur national-sozialistischen
Gesinnung bekennt.

Und:

Sind Volksabstimmungen nicht der einzige Weg um dem internationalen
Konzern-Kapitalismus zu entrinnen?

Oder wartest Du auf den Messias, der die Freiheit von der
Kanzel herunter befielt?

Der einzige Weg, den Konzernkapitalismus und jeglichen Kollektivismus zu überwinden, ist der Weg des Hinterbänklers: Nicht teilnehmen. Wiederkehr (der Gemeinschaft) durch grosse Abkehr (von der Gesellschaft). Der Hinterbänkler 'predigt' die grosse Abkehr. Leider ist der Zuspruch nur minimal.

Muss jetzt leider weg.

Gruß
nemo

Gruss, Zara


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