Es gibt einige, die wie folgt vorgehen
ja, die Vorschläge von Echo sind richtig, er ist offensichtlich ein Insider.
Es gibt wohl inzwischen einige, die ungehalten darüber sind, dass die Neuankömmlinge in der GKV beitragsfrei sind und daher die wie folgt vorgehen:
1.) solange sie jung, oder die Beiträge dort niedrig sind, versichern sie sich preiswert in der PKV.
2.) dann mit ca. 54 Jahren in der GmbH der Ehefrau mindestens 3 Jahre lang für 8,5 Euro/ Stunde halbtags oder weniger arbeiten.
(Sozialversicherungs-Beitragssatz ca. 20% und nochmal ca. 19% Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung den die GmbH bezahlt)
3.) mit ca. 58 Jahren, dann wahlweise Krankengeld, natürlich nur falls sie wirklich krank sind, oder 18-24 Monate ALG 1.
4.) Die GKV hat es dann satt, immer weiter nur Miese zu machen und schickt den latenten Kostenverursacher von Amts wegen in Erwerbsunfähigkeitsrente.