Safranski ist ein Neocon. Heinsohn ein ganz anderes Kaliber.

pigbonds, Montag, 11.01.2016, 14:56 (vor 3679 Tagen) @ Fidel4168 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 03.02.2016, 17:15

Hallo pigbonds,

Safranski hat einen weiten Weg gemacht, vom Maoismus bis zu Kritik am
infantilen Versagen der intellektuellen Elite BRDeutsch(e)lands.

Typischer Werdegang eines Neocons. Infantil ist eher die Annahme, am Ende der
Geschichte angekommen zu sein.

Die Normalität in Europa sah so aus und ich denke, es bleibt "normal":
https://www.youtube.com/watch?v=TMcpkxpkv6g (Zeitraffer der Grenzveränderungen)


Er hingegen sinnt über sowas nach:

Es ist schlicht undenkbar, dass alle acht Millionen, die in dieser Region auf der Flucht sind, nach
Deutschland kommen. Das Asylrecht war nicht für solche Völkerwanderungen gedacht, man kann es deshalb
auf Dauer so nicht aufrechterhalten. Es reicht nicht, von Begrenzung zu reden, man muss notfalls auch
Grenzen schließen. Dann wird der Druck auch größer, sichere Zonen für die Flüchtlinge in der Nähe
ihrer angestammten Gebiete zu schaffen
, die von europäischer Seite allerdings mit großen Finanzmitteln
unterstützt werden müssten.

Erfolgsmodell Gazastreifen? Eine infantile Vorstellung.


Und sein Haudrauf auf Merkel ist der alte infantile Versuch, Unheil durch einen Sündenbock
zu erklären, als könnte "Merkel" irgend etwas wesentlich beeinflussen.
Heinsohn hat sich auch darüber den Kopf zerbrochen:
http://www.amazon.de/Die-Erschaffung-G%C3%B6tter-Gunnar-Heinsohn/dp/3498029371/?tag=das...

noch von Heinsohn einen öffentlichen Selbstmord durch unausprechliche Erkenntnisse,

Heinsohn ist ein ganz anderes Kaliber:
http://www.cicero.de/berliner-republik/ein-gedankenspiel-europa-nach-dem-euro/41558

[image]


Heinsohn hat auch längst einen Lösungsvorschlag parat und schlägt jedem unter 40 vor, nach Amerika auszuwandern.


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