Staatsabhängiges (akademisches) Prekariat aufgrund von demokratischer Staatsverschuldung

Fidel, Montag, 30.11.2015, 11:11 (vor 3720 Tagen) @ Olivia4994 Views

Vielen Dank fuer deine Beobachtung. Manchmal denke ich mit dieser Sichtweise allein zu sein.
Man zweifelt sogar am eigenen Verstand, so normal scheint das Kranke zu sein....


An der Stelle möchte ich erneut P.C.Martin einfügen:

-Im Laufe der Herausbildung von "modernen" Demokratien verwarf sich das
System noch stärker. Denn Demokratie heißt Stimmenkauf und Stimmenkauf
bedeutet letztlich immer: Staatsverschuldung.

-Aus dem Kapitalismus ist also längst eine Form der risikolosen Staatswirtschaft geworden. Dass die Inhaber der Staatstitel Gläubiger und Schuldner in einer Person sind, stört so lange nicht wie der Staat nicht an diese Titel in Form einer Besteuerung geht oder sie für wertlos erklärt.

-Das in Staatstiteln "investierte" Kapital steht natürlich dem freien Markt nicht mehr zur Verfügung. Daraus resultiert selbstverständlich eine laufend abnehmende Tendenz zu Realinvestitionen und damit zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Staatsverschuldung ist die Ursache der Dauerarbeitslosigkeit, wie unmittelbar einzusehen ist, wenn man den Weg betrachtet, den das Kapital der Bürger nimmt - weg von risikoreichen Investitionen hin zur sicheren Bundesschuldenverwaltung.

-Der Staat schafft sich so jenes Proletariat, das - je länger die Übung dauert - umso mehr auf ihn angewiesen ist (vom Kindergeld bis zur Sozialhilfe). Was wiederum den Staat solange stabilisiert, bis er unter seiner, via Zinseszins enteilenden Verschuldung zusammenbricht.
---Ende des Zitats.
( http://www.dasgelbeforum.de.org/sammlung/Debitismus-PCM.pdf )

Mit Hilfe der illegalen, mehrheitlich unerwünschten und kulturell gefährlichen Zuwanderung wird die uns verbleibende Zeit rasant beendet.
Mit dem Vertrauen schwindet die Frist. Selbst die Abhängigen haben guten Grund auf die Straße zu gehen - friedlich, schweigend, ausdauernd.

Beste Grüße
Fidel


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.