Instinkt - Kalkül - bipolares Handeln

Wayne Schlegel, Sonntag, 29.11.2015, 08:43 (vor 3720 Tagen) @ Bergamr5889 Views

Servus,

nun, für die Fallgruppe derer, die die Tragweite und Konsequenzen des Zustromes sehen und die Kriegstrommeln hören und zugleich mit einem Überlebensinstinkt ausgestattet sind, ergibt sich folgende Situation:

a) der Gewaltstaat/das System funktioniert noch und hat sogar Intensivierungstendenzen

b) der Handlungsspielraum innerhalb von a) (die eingangs genannten Parameter sehend), um die Seinen und sich auf das Kommende vorzubereiten oder dieses gar noch abzuwenden, sind begrenzt:
Als da sind: Geld, Zeit, verständnislos-opponierende Mitmenschen, Erfolgsaussichten politischer Aktivitäten, Sanktionsängste ...

Auf einen Nenner gebraucht: es fehlt an Idealismus gepaart mit Opferbereitschaft und dem Glauben an die Erfolgsaussichten von Abwendungsbemühungen.

Deshalb setzen einige ihre Energien auf folgendes:

- Suchen, Finden und Aufbauen von ortsnahen (Klein)gruppen mit absolut verläßlichen und solidarischen Mitgliedern als Kern für eine evtl. spätere, situationsangemessene Ausweitung; Hilfe beim Aufbau von benachbarten Kleingruppen

- physische Vorbereitung im Sinne von Preppern/Wehrhaftigkeitsfragen bezogen auf verschiedene Verlaufsszenarien

- mentale Vorbereitung auf insbesondere krasse Szenarien; Finden des seelischen Gleichgewichtes durch Partizipation an den Vorzügen/Genüssen des noch funktionierenden Systems

- im allgemeinen gesellschaftlichen Kontext völlig unauffällig bleiben


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