Flugi
Hallo!
So wäre mein Vorschlag (auf zwei Seiten verteilt):
Ohne Worte: Was ist los in unserem Land???
Leute – Macht Ihr auch schon Mahnwachen und Schweigemärsche?
... denn einen Schweigemarsch kann keiner unterwandern und friedlichen Widerstand keiner brechen!
... denn wir denken vielleicht verschieden, fühlen aber dasselbe?!
Unsere Vorgehensweise ist so:
1. Mahnwachen und Schweigemärsche machen:
a) immer regelmäßig Montags zur gleichen Zeit (wer will, zusätzlich auch an anderen Tagen),
b) überall an möglichst vielen Orten und
c) konsequent so lange, bis das Ziel erreicht ist.
2. Sich gemeinsam (angemeldet) auf die Straße stellen und - schweigen. Keine Worte, keine Parolen, Reden, Aufrufe, keine Spruchbänder, keine Bekundungen, nichts!
3. Keine Mobiliserungen Anderer! Kein Wortwechsel mit dem Feind, egal, welcher Art, weil es nur gegen einen verwandt wird!
4. Wenn jemand fragt, warum man da stehe, dann antwortet man: "Weil ich mich so fühle. Sie etwa nicht?" Nur das und nicht mehr sagen (um üble Verwicklungen, Komplikationen und Eskalation zu vermeiden)!
5. Wenn die Polizei oder irgendwer kommt und einem ausreden will, daß man da nicht stehen dürfe (daß man z.B. nur auf einem von der Köln-Düsseldorfer Rheinfahrtgesellschaft gemieteten Schiff demonstrieren dürfe usw.), dann irren die sich, denn die Versammlungsfreiheit ist grundgesetzlich verbrieft!
6. vor und nach der Mahnwache und den Schweigemärschen zweiseitig beschriebene Flugblätter verteilen mit konkreter Angabe der Mißstände und Aufruf zur Mahnwache / Schweigemarsch (Datum, Uhrzeit, Ort)
* Beispiel für ein Flugblatt mit der Ankündigung der Mahnwache / des Schweigemarsches:
"Mahnwache
Ich, Bergamr, werde bis zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in unserem Land jeden Montag von 18.30 bis 19.30 Uhr vor dem ehemaligen Rathaus in Berkheim Mahnwache stehen.
Mitbürger, welche ebenfalls ein Zeichen setzen wollen, sind gerne eingeladen.
Meine Beweggründe sind die Forderungen nach Einhaltung der geltenden Gesetze und der vorrangigen Beachtung unseres Grundgesetzes.
Ich versuche, dies deutschlandweit bekannt zu machen.
Selbst wenn wir jede Woche in jedem Dorf, jedem Stadtteil, jeder Stadt nur einzeln stehen, werden wir dennoch deutlich sichtbar sein.
Ich hoffe auf zahlreiche Unterstützung und Nachahmung.
Mit freundlichen Grüßen
Bergamr
Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Name – Adresse – Tel.-Nr."
(http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=374630)
* Anregungen für Flugblätter über die Mißstände:
a) "Evtl. sind die behoerdlichen amtlichen Anstifter auch wegen Anstiftung von Untergebenen zu einer Straftat zu belangen – regelmaessig das Karriereende, fuer gewaehlte wie bestallte Beamte und Beamtinnen.
Wie man das erzwingt? Indem man Flugblaetter verteilt, jeden Tag auf's neue, bis der Buergermeister sich erhaengt hat. (Strafanzeigen kann man machen, aber dafuer riskiert man dann ggf. noch Gegenanzeigen wegen Verleumdung / uebler Nachrede oder falscher Anschuldigung; nein, man muss niemanden namentlich benennen, sondern man muss FRAGEN stellen: "Wie kann es sein, dass der Lidl ... nachdem ... Muessen wir Kunden den Ausfall bezahlen? ... Machen wir uns da nicht strafbar wegen Unterstuetzung einer kriminellen Vereinigung? Was sagt das Rechtsamt dazu? Und wenn die Verluste ausgeglichen werden aus Steuergeldern, zahlen wir das dann nicht mit hoeheren Gewerbe- und Grundsteuern? In welchem Haushaltstitel ist das tituliert?" Usw. usf. Der Rest muss oertlich angepasst werden. Es wird aber nicht passieren. Wenn ich am Ende nicht persoenlich das Impressum fuer Flugblaetter "mutiger Buerger" abgegeben haette, waeren sie nicht gedruckt worden. Und am Ende durfte ich sie noch mutterseelenallein verteilen. Jetzt sind mal andre dran.)
Bei mir haben sie vor dem Erhaengen immer klein begegeben. Feige halt.“
(http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=369528)
b) „Asyl gibt es seit jeher, jeder freie Bürger hatte in der Antike das Recht, einem Flüchtling Asyl zu gewähren,er haftete dann aber auch mit seinem Vermögen für das Betragen des Flüchtlings und für dessen Lebensunterhalt.
Jeder Flüchtlng hatte auch das Recht, sich in einen geheiligten Bezirk zu flüchten und war damit Sacer, sakrosankt. Niemand durfte ihm etwas antun, solange er sich in diesem Asylum aufhielt..
Er wurde dann aus den Mitteln des Tempels und von Spenden unterhalten.
Und genau da müsste Pegida ansetzen, wenn sie etwas bewirken wollte:
An den Kirchen, die sich für Flüchtlinge einsetzen: Verlangen, dass die Kirchen aus ihrem unermesslichen Vermögen für den vollständigen Unterhalt der Flüchtlinge aufkommen!
Ebenso bei Privatleiten, die sich für Flüchtlinge aussprechen: Einfach mal bei jedem nachfragen, wie viele 10.000 Euro er aus seinem Vermögen aufgebracht hat!
Und dann die ganzen kriminellen Betrüger namhaft machen, als da sind Lehrer, Sozialarbeiter, Übersetzer, Bürgermeister, Gemeinderäte usw., die sich ihre Arbeit vom Steuerzahler bezahlen lassen!
Wann gibt es endlich Mahnwachen vor den Häusern dieser Leute, auch Bürger, Gemeinderäte, Honoratioren usw., ganz einfach mit der Forderung, dass die aus ihrem Privatvermögen für die Flüchtlinge aufkommen und ihre Sozialarbeit sich keineswegs bezahlen lassen!
Nur über den Weg, die kriminellen Betrüger namhaft zu machen und als Person (wozu gibt es Internet?) zu deanonymisieren, hätte Pegida Erfolg.“
(http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=333753)
Flugis vor und nach den Mahnwachen und Schweigemärschen verteilen! Während der Mahnwache und des Schweigemarsches aber schweigen!
7. Diese Strategie auf alles anwenden, z.B. wenn Deutsche aus ihren Häusern geworfen werden: schweigende Menschenmauern bilden! (Wichtig dabei: Wenn die Zeit zufällig zu knapp ist und es drängt, dann müßt ihr die Versammlung auch nicht anmelden!)
8. Unbedingt zu vermeidende Fehler:
- Gewalt (Asylantenheime anzünden usw.), weil das in Bürgerkrieg ausartet und so alles kaputtgeht
- Sich Krankmelden
- Resignieren, sich mit dem Unrecht arrangieren
- das Leben „genießen“ und sich betäuben, bis die Titanic untergeht (der Rollatorfahrer)
- die Arbeit Anderen überlassen („Hans Hannemann, geh‘ du voran und erledige es!“)
- das St.-Florians-Prinzip („Es wird und soll uns nicht treffen, sondern andere!“)
- Auswandern.
Wir sind noch zu wenige. Die Strategie ist einfach, praktisch und kostet nichts. Retten wir unser Land friedlich, bevor es nicht mehr friedlich geht und die faschistische Diktaturfalle "4. Reich EU" erneut zuschnappt! Keiner soll uns wieder fragen: "Warum habt ihr denn nichts getan?"
Weitere Infos findet ihr auf: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=335838,
http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=crisismaven+schweigemarsch&x=0&y=0
viele Grüße
Orodara