Kein Rechtfertigungsbedarf, da es mehrere Wege in die Zukunft gibt
Servus Bergamr,
wie heißt es so schön: Jeder muss sein Ding machen.
Dies unter individueller Ressourcenknappheit (Zeit, Geld) und damit in Kosten-Nutzen-Abwägung.
Wenn man der Auffassung ist, dass politische Aktivitäten einschließlich der Organisation von Bürgerbewegungen etwas bewirken können, dann ist dieser Weg völlig richtig und verdient Hochachtung. Es ist auch ein Einsatz für andere und deshalb doppelt achtenswert.
Wenn man aber dieser Auffassung nicht ist, also man glaubt, dass politische Aktivitäten ... angesichts des ablaufenden Programmes nichts bringen, sondern man hingegen die Kräfte lieber dafür einsetzt, dass die nach eigener Einschätzung richtigen Kenntnisse, Ideen und deren Träger überleben sollen, damit sie "danach" zur Verfügung stehen und nicht untergegangen sind, dann ist das auch ein Weg. Das zu organisieren ist auch nicht leicht.
Ich habe mich für letzteres entschieden, weil Plan "A" (Aufklärung, politisches Wirken) gescheitert ist, also nunmehr nur Plan "B" noch übrig bleibt. Selbstverständlich kann man das anders sehen, deshalb gibt es auch andere Wege hindurch und in die Zukunft.
Tragisch ist es nach meinen Begriffen aber, weder das eine noch das andere zu tun.
Natürlich ist viel Erfolg zu wünschen - und vor allem: komm gut durch.