Bevor mich der amerikanisch-israelische Feindsender „Wallstreet Online“ als Diversant erkannt
Warten wirs ab, entweder wird gepfändet oder geklagt, mir ist es egal.
Ich zahle jedenfalls nicht freiwillig.
und mich rausgeschmissen hat, ist es mir damals gelungen, als „Kohlenzieher“ noch ein paar Beiträge zu veröffentlichen.
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1145279-2261-2270/gold-und-silber-vor-neuen-...
Da ich demnächst unbestreitbar ein wenig älter werde, ein Rückblick mit aktueller Korrektur.
Damals schrieb ich:
Aber Vorsicht:
Banken haben die Daten ihre goldkauflustigen Kunden viele Jahre aufzubewahren, besonders deutsche Banken..
Also,
Wanderer, kommst Du nach Weil am Rein,
so gehe ein paar Schritt weiter nach Basel.
Lege Dir ein Girokonto bei der Postbank zu.
"Warum ein Schweizer Konto?
Warten Sie nicht, bis fast jedes deutsche Amt 100%igen Einblick in Ihre Finanzen hat.
Als Europäer haben Sie Das Recht, Ihre Kontowahl selbst zu bestimmen
Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, sich durch ein Konto in der Schweiz zusätzliche Sicherheit zu verschaffen.
Falls Sie wegen negativer SCHUFA -Einträge oder aufgrund von Kontopfändungen Probleme mit ihrer Bank haben oder kein Konto mehr eröffnen können, ist ein Schweizer Bankkonto die optimale Lösung.
Die SCHUFA
Kreditsicherung ist eine nationale Angelegenheit. Das bedeutet, dass sie nur innerstaatlich betrieben wird. In Deutschland ist seit 1927 die "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" -kurz SCHUFA - dafür zuständig.
Alle deutschen Banken sind an die SCHUFA angeschlossen. Ein Negativeintrag wirkt sich somit sofort und nachhaltig auf Ihre Vertrauenswürdigkeit gegenüber allen deutschen Banken und Sparkassen aus.
Wenn jemand eine SCHUFA -Auskunft über Sie einholt, ist er über alle Ihre deutschen Konten, Sparbücher, Kreditverträge, etc. informiert.
In der Schweiz kann niemand eine SCHUFA -Auskunft über Sie beantragen. Die Schweiz hat ihre eigenen staatlichen Organe zur Kreditsicherung. Somit gelten Sie in der Schweiz als unbeschriebenes Blatt, solange Sie dort noch nicht negativ in Erscheinung getreten sind.
Also: Keine Einträge in der Schweiz - Kein Grund für eine Ablehnung!
Sicherheit
Ein Schweizer Konto bedeutet Krisensicherheit. Sollte Ihre finanzielle Zukunft bedroht sein (ALG2, Scheidung, Firmeninsolvenz, Finanzamt etc.), können Sie über Ihr Schweizer Konto verfügen und darauf zurückgreifen. Es ist in Deutschland nicht gemeldet oder registriert. Das setzt voraus, dass Sie rechtzeitig vorsorgen. Sie haben alle Möglichkeiten, am internationalen Finanzmarkt teilzuhaben - und das bei fachkundiger Beratung.
Steuern
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, Ihre Einkünfte vor den deutschen Finanzbehörden in Sicherheit zu bringen. Steuerhinterziehung in Deutschland ist in der Schweiz naturgemäß nicht strafbar. Um an Ihre Kontoinformationen zu gelangen, wäre ein richterlicher Beschluss von einem Schweizer Gericht notwendig. Dazu müsste jedoch ein Straftatbestand in der Schweiz gegen Sie vorliegen.
Die Schweizer nehmen eine Sonderposition ein, da ihnen die Wahrung der Privatsphäre wichtiger ist als die Steuererhebung. Banken sind nicht dazu berechtigt, den schweizerischen Steuerbehörden Informationen zu erteilen. Noch weniger sind sie dazu berechtigt, ausländischen Steuerbehörden Informationen zu erteilen.
Da die Schweiz Steuerhinterziehung nicht als Straftat betrachtet, leistet sie Gesuchen zur Justizillen Zusammenarbeit (auch gegenseitige Amtshilfe genannt) anderer Länder keine Folge.
Zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug muss klar unterschieden werden. Steuerbetrug (Urkundenfälschung, betrügerische Absicht) wird auch in der Schweiz als Straftat betrachtet. In diesem Fall kann das Bankgeheimnis durch einen befugten Richter aufgehoben und die justizielle Zusammenarbeit gewährt werden.
Ich gebe hier selbstverständlich keine Empfehlungen oder Ratschläge zur Begehung von Straftaten. Alle hier genannten Informationen haben rein informativen Charakter.
Internationale Einkünfte
Sie beziehen Einkünfte aus internationalen Quellen, beispielsweise aus Internetgeschäften? Ihr Schweizer Konto ist uneingeschränkt international einsetzbar.
Worauf legt man Wert bei der Auswahl einer Schweizer Bank?
• Keine Anreise erforderlich
• Visa- und/oder Mastercard optional
• Online- Banking
• Kosten maximal 3 CHF (2 €) pro Monat in EUR, CHF, US-Dollar oder anderen Währungen
• Ohne Gehalts- oder Einkommensnachweis
• Kostenloses Wertpapierdepot
• Keine Mindesteinlage erforderlich
• Einzahlungen bar oder mittels IBAN und BIC (kostengünstige intern. Überweisung)
Wie eröffnet man ein Konto?
• Nach erfolgreicher Übermittlung ihrer Daten erhalten Sie eine Bestätigung per Email.
Aber vorsicht:
Banken haben die Daten ihre goldkauflustigen Kunden viele Jahre aufzubewahren, besonders deutsche Banken..
Merke:
Mit einem Konto in der Schweiz befindet sich Ihr Geld obendrein in bester Gesellschaft…"
Und bist Du Firmeninhaber, kein deutscher Bankangestellter weiß, wer Deine Mitarbeiter sind, was sie an Gehalt bekommen, mit wem Du Geschäftsbeziehungen (nachvollziehbar durch bezahlte Rechnungen) unterhältst..
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Heißt Du z.B. Zumwinkel und Du bist der Chef der Postbank, und weigerst Dir auch noch, an Ackermann (jüdischer Banker mit schweizer Paß und Chef der ..) die PB rauszurücken, fliegen bei Dir zufällig ein paar schweizer Konnten auf.
Aber nichts ist unumkehrbar.
Geh zur Beichte, laß Dir läutern.
Dann bekommst Du alle Deine zukünftigen Pensionen sofort in bar ausgezahlt...
• Nachdem die notwendigen Informationen an die Bank übermittelt wurden, wird das Konto sofort für Sie eröffnet.
• Die Kontoeröffnungsunterlagen finden Sie wenige Tage später in ihrem Briefkasten.
• Diese senden Sie danach ausgefüllt mit einer beglaubigten Ausweiskopie (wird von Ihrer Gemeinde ausgestellt, Kostenpunkt erfahrungsgemäß 5-10 EUR) an die Bank zurück.
• Das war's!
links zu Schweizer Banken gibt es im Internet jede Menge, einfach bei beispielsweise Google Vokabeln wie
* Schweiz
* Bank
* Kontoführungsgebühren
usw. eingeben.
Lassen Sie sich auf keinen Fall auf Vermittler ein, sondern wenden Sie sich direkt an eine Bank! Sonst hagelt es Gebühren und Vermittlungsprovisionen.
Vergleichen Sie, ob die Einrichtung des Kontos genau so einfach verläuft wie die Einrichtung eines Bankkontos per Internet bei einer deutschen Bank!
Merke:
Mit einem Konto in der Schweiz befindet sich Ihr Geld obendrein in bester Gesellschaft…"
Und bist Du Firmeninhaber, kein deutscher Bankangestellter weiß, wer Deine Mitarbeiter sind, was sie an Gehalt bekommen, mit wem Du Geschäftsbeziehungen (nachvollziehbar durch bezahlte Rechnungen) unterhältst..
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Heißt Du z.B. Zumwinkel und Du bist der Chef der Postbank, und weigerst Dir auch noch, an Ackermann (jüdischer Banker mit schweizer Paß und Chef der ..) die PB rauszurücken, fliegen bei Dir zufällig ein paar schweizer Konnten auf.
Aber nichts ist unumkehrbar.
Geh zur Beichte, laß Dir läutern.
Dann bekommst Du alle Deine zukünftigen Pensionen sofort in bar ausgezahlt...
Kohlenzieher aktualisiert hiermit:
Die monatlichen Kontoführungsgebühren liegen in der Schweiz bei ca 5 Schweizer Franken, für Ausländer (und damit Deutsche) bei 10 Schweizer Franken.
Nochmals das (bisher unverfälschte) Original:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1145279-2261-2270/gold-und-silber-vor-neuen-...
strategisch
Spek
--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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