Hier ein gänzlich anderer Lösungsansatz
Hallo Silke, diese Frage beschäftigt mich auch sehr. Meine Gedanken dazu:
Du kannst hinter den sieben Bergen oder irgendwo inmitten der sibirischen Taiga ein Stück Land urbar machen. Das wird viel Blut, Schweiß und Tränen kosten.
Und wenn du endlich eine funktionierende Infrastruktur und Gemeinschaft geschaffen hast, die funktioniert und sich selbst (autark) erhalten kann, die über (selbstgeschaffene oder selbst verfügbar gemachte) Ressourcen verfügt, wie arbeitsame Menschen, gepflegte Äcker, funktionierende Landmaschinen, schöne Häuser, gute asfaltierte Straßen, medizinische Versorgung …
… was wird dann geschehen? Es werden Leute kommen, die daran teilhaben wollen. Staatliche und nichtstaatliche organisierte Kriminelle, die dir ihren kostenpflichtigen Schutz aufdrängen. Ob sie ihre Forderung nun „Steuern“ oder „ Schutzgeld“ nennen. Und auch einzeln agierende private Gauner werden kommen: Diebe und solche Typen wie die Falschspieler im Wilden Westen.
Um diese Kriminellen abzuwehren, brauchst du militärische Stärke, und zwar von Anfang an. Und irgendwann kommt ein Stärkerer …
… und der wird dir vorschreiben, wie du in Zukunft zu leben hast und dass du auch neue „Mitglieder“ in deine kleine Gemeinschaft aufnehmen und durchfüttern und ehrerbietig behandeln musst, die dir gar nicht gefallen.
Und du wirst dich in einer Situation wiederfinden, die nicht besser ist als hier und jetzt in Täuschland.
Und dein neuer Herr kann sich sogar sicher sein, dass du nicht einfach abhaust, denn du hast zu viel Herzblut in deine kleine Siedlung investiert.
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Es gibt eine Lösung für dieses Problem. Zwei bekannte Völker haben sie gefunden und leben seit Jahrhunderten angenehm und erfolgreich damit. Das eine Volk sind die Roma.
Die Lösung lautet: Alle Energie in menschliche Ressourcen stecken. Viele Kinder, und diese gut ausbilden. Vor allem in Menschenkenntnis und Schauspielkunst. Wenig bis keine Energie in Immobilien stecken. Kein dauerhafter Wohnsitz. Ubi bene, ibi patria. Dorthin ziehen, wo man viel umsonst kriegt. Und wenns ungemütlich wird, abhauen in ein anderes Land.
Wichtig ist, dass man die Landessprache gut genug beherrscht, um staatsmafiöse Schriftstücke zu deuten und zu erkennen, wann es Zeit ist abzuhauen. Später kann man ja wiederkommen, wenn sich die Sache beruhigt hat. Oft genügt der Umzug in ein anderes Bundesland.
Und wenn man so eine Gruppe bildet, ist es nicht nur möglich, sondern sehr sinnvoll, wenn Mitglieder dieser Gruppe in verschiedenen Städten und verschiedenen Staaten leben und damit strategische (Mini-) Stützpunkte bilden.
Zum Beispiel: Wien, Berlin, Basel und Glasgow. Gibt es plötzlich in Berlin was umsonst, äh, günstige wirtschaftliche Bedingungen, so kommen alle nach Berlin und werden vom örtlichen Zigeunerkönig, äh, Stützpunktleiter gleich mit den Gegebenheiten vertraut gemacht und vorübergehend beherbergt.
Kommen alle nach Berlin? Nein, nicht alle. Ein paar bleiben zurück in Wien, Basel und Glasgow und halten die Stellung, für den Fall, dass sich die wirtschaftliche, politische etc. Situation umkehrt …
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https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE