FDM, TDM, Spot Beam
Wir haben einerseits 4425 Satelliten
<-> aber weltweit 'unzählige' Millionen von Funkzellen.
Das Ku-Band ist 6GHz breit, das Ka-Band sogar 13.5GHz. Die Mobilfunkbaender sind dagegen zusammengenommen nur einige Hundert MHz breit. Dadurch hat man eine weit groessere Bandbreite, die man entweder mit FDD (Frequency-division multiplexing) oder TDM (Time-division multiplexing) unter mehr aktiven Endgeraeten aufteilen kann.
https://en.wikipedia.org/wiki/Frequency-division_multiplexing
https://en.wikipedia.org/wiki/Time-division_multiplexing
Durch die bessere Fokussierung des Signals auf Grund der sehr kleinen Wellenlaenge und der Position der Sendeantenne sehr hoch am Himmel lassen sich die selben Frequenz- oder Zeitschlitze durch einen einzelnen Satelliten wiederverwenden. Mit Spot-Beams kann man im Ka-Band sehr kleine Gebiete gezielt abdecken. Spot-Beams von 0.3 grad sind praktisch erprobt worden, was bei einer Hoehe von 1200km ca. 7km Durchmesser entspricht (vgl. ACTS, NASA, 1993).
https://en.wikipedia.org/wiki/Spot_beam
https://directory.eoportal.org/web/eoportal/satellite-missions/a/acts
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