'route to the root'

QuerDenker, Freitag, 18.11.2016, 10:27 (vor 3400 Tagen) @ CalBaer4224 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 18.11.2016, 10:44

Halo Calbaer,

Das soll optisch passieren, nimmt also keine Bandbreite fur Up- und
Downlink weg. Die Inter-Satellitenkommunikation erlaubt dann das Routing im
Erdorbit parallel zu den Kabeln und Richtfunkstrecken auf der Erde.

zu Routing usw. siehe bitte auch bei der Parallelantwort an @Echo:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=421289

Phased-Array-Technology.

Und das ist eben so eine 'shared bandwidth' Technologie.
Was das 'bis zu 1Gbit/s' eben real zu 10kbit/s oder ähnlich machen kann, sobald 'die ganze Welt' - also Milliarden von Endgeräten - das System nutzen.

Warum nicht 'sowas' als 'Verteiler' mit sinnvollen erdseitigen Antennen nutzen - und 'konventionelle' Technik für mobile Endgeräte?
Damit würde auch das im o.g. Link 'prognostizierte' Routingproblem (zig Milliarden Ziele 'routen', anstatt zig Millionen) 'handhabbarer' werden.
Grob überschlagen würden dann IP4 Adressräume reichen und damit 'alte' - aber stabile - IP4-Protokolle - insbesondere, weil ja die 'Ziele' ('Bodenverteiler') geographsich 'stationär' wären.

10kbit/s entsprechen ca. 3 GB/Monat. Das duerfte fuer den Meisten fuer die
mobile Versorgung sogar reichen, selbst wenn alle 7 Mrd es theorisch nutzen
wuerden - in der Praxis wird es aber nur ein Bruchteil nutzen.

Es geht mir nicht um eine Summe, sondern um Datenraten für Videotelefonie usw.

Dazu kommen die Datenraten für das dynamische Routing von zig Milliarden Endgeräten, die darüberhinaus größtenteils mobil sein werden.

Und dass dafür schon Protokolle entwickelt werden, schrieb ich in o.g. Antwort.

Beste Grüße

QuerDenker

--
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