Danke BillHicks für den guten Beitrag! Meiner Meinung funktioniert nur Subsidiarität und (mT)
Föderalismus. Und das genaue Gegenteil ist der Brüsseler Zentralapparat mit seinem Regulierungswahn.
Es ist verständlich. Die Gestalten, die sich Brüssel bemächtigt haben, sind jämmerliche, abgehalfterte, abgeschobene Gestalten wie Martin Schulz, die es nie geschafft haben, zuhause auch nur einen Stich zu machen. Weder in der Privatwirtschaft noch in der Politik, zu einer Zeit, als das Volk und der Bürger noch durch Wahlen das Sagen hatten. Schule vor dem Abitur wegen schlechten Leistungen verlassen, Alkoholiker, ein typischer Totalversager.
Eine Hackfresse sonders gleichen, insgesamt ein Unsympath wie er im Buch steht.
![[image]](http://pi-news.net/wp/uploads/2016/03/martin_schulz-440x230.jpg)
Dasselbe gilt für viele andere, wie zB van Rompuy, der was diabolisches wie der Schäuble hat:
![[image]](http://s1.hbvlcdn.be/Assets/Images_Upload/arch/2009/11/20/797865/lees-de-leukste-haiku-s-voor-herman-van-rompuy_1_515x0.jpg?maxheight=460&maxwidth=629)
Beides tief verletzte Persönlichkeiten, stets verspottet und ausgeschlossen, Versager, und jetzt rächen sie sich mit ihrer Macht.
Diese Typen haben niemals selber erlebt, wie es ist, souverän zu sein, charismatisch, wie man führen kann, ohne daß man einengen und bestimmen muß, wie man die Macht an die untergeordneten Ränge abgeben kann und wie man sagen kann: deligieren und Vertrauen in die Ausführenden zu haben ist das beste Führungsprinzip.
Dazu brauchts persönliche Größe, und diese Jammerlappen sind das genaue Gegenteil davon.
Jeder kennt das aus dem persönlichen Umfeld: die erfolgreichsten Firmenchefs sind diejenigen, die ihren Mitarbeitern vertrauen, die ihnen Verantwortung übertragen, die sie tun lassen, die nur die Richtung und die großen Ziele vorgeben.
Gelebtes Subsidiaritätsprinzip und gelebter Föderalismus.
DAS ist, was wir brauchen würden. Erkennen, daß der Grieche am besten weiß, wie man in Griechenland vorgeht und der Holländer am besten, wie in Holland. Die Vorstellung, daß die fleißigen Finnen plötzlich mittags Siesta halten oder wie die Griechen draußen in der Sonne abhängen ist genauso unvorstellbar wie von den Griechen auf ihren Olivenhainen zu erwarten in der prallen, heißen Sonne, von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends zu knechten wie es der deutsche Daimlerschrauber tut, und dann abends um 22h husch husch ins Bett, damit man morgens um 6 wieder rauskann um den Stau auf der A8 zu schlagen.
Der Grieche muß erstmal abends raus, auf den Marktplatz, das Leben genießen, mindestens bis 24h. Man vergleiche Chania abends mit Ditzingen oder Gerlingen. Beim einen brummt der Bär (Griechen, nicht nur Touristen), beim anderen sind nicht nur keine Leute mehr draußen, sondern auch zum großen Teil auch noch die Lichter aus.
Solange einer erkennt, daß das so ist, und daß beides seine Vorteile hat, und das Prinzip "leben und leben lassen" anwendet, solange funktioniert so ein föderaler Staatenbund. Das ist dann die EWG oder EG, aber nicht ein Zentralstaat EU.
Nach Kant müssen nur die groben Rahmenbedingungen, die Prinzipien vorgegeben werden. Und die wären für die EU: Rechtsstaatlichkeit, Subsidiarität.
Von der Rechtsstaatlichkeit haben sie sich schon lange verabschiedet - keiner hält sich an die 3% und die 60%, das ist schon eingebaut, daß diese Verletzungen nicht sanktioniert werden, mit dem Bail-Out Verbot und der Vergemeinschaftung der Schulden und der Hereinnahme aller Titel wurde ein ganz essentieller Part Rechtsstaatlichkeit auf dem Finanzsektor abgeschafft.
Und das von ganz oben, während sich der Bürger an die kleinsten Regeln halten soll, während die Großen die Gesetze noch und nöcher brechen und während der korrupte Juncker für Luxemburg die großkonzern-freundlichen Steuerregelungen macht, die den Steuerbürger Dutzende Milliarden kosten, zum Wohle von Amazon, Apple & Co.
Wie heißt es so schön:
"10 Gebote = 279 Wörter, US-Unabhängigkeitserklärung = 300 Wörtern, EU-Verordnung über Import von Karamellbonbons = 25911 Wörter".
Und der Entwurf für eine EU Verfassung ist mehrere cm dick:
![[image]](http://www.treffpunkteuropa.de/IMG/arton1306.jpg)