Wie toll die unsichtbare Hand des Marktes das Drogenallokationsproblem an Schulen löst.

Bernadette_Lauert, Mittwoch, 06.01.2016, 09:00 (vor 3686 Tagen) @ Mephistopheles4464 Views

Ja, und warum sollte man auch Drogendealer davon abhalten, ihre Waren

vor

Schulen feil zu bieten? Wenn die Kinder gerne wollen?!


Das finde ich auch.
Jetzt völlig im Ernst!

Unter der Voraussetzung, dass die Drogendealer nur denjenigen Kids Drogen
anbieten, die das wollen, und niemanden dazu nötigen, sollte man sie
gewähren lassen.
Ich bin sowieso für eine Freigabe aller Drogen und gegen
eine allgemeine Schulpflicht.
ich bin sogar der Meinung, dass es keineswegs Aufgabe des Staatesist, den
Unterricht zu bezahlen, sondern die der Eltern.
(Wenn die Eltern nicht können, dann als Kredit. Der Kredit ist in jedem
Falle auf Antrag zu gewähren.)

Mit diesen beiden Maßnahmen hätte sich - das nur nebenbei - das Problem
der Drogendealer or den Schulen von selbst erledigt, weil ihnen ganz
einfach der Markt entzogen würde.


Danke für diesen Exkurs in die libertäre Denkweise. Sogar für das Thema Drogen an Schulhöfen hat die unsichtbare Hand des Marktes eine Lösung parat, die besser ist als rechtsstaatliche Einschränkungen.

Das war wiederum ironisch gemeint.


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