Bei Interpretationen, die nicht mathematisch bewiesen werden können...

Bernadette_Lauert, Dienstag, 05.01.2016, 11:00 (vor 3685 Tagen) @ Hochtaunus5117 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Dienstag, 05.01.2016, 11:08

...also beispielsweise Deiner These "Je mehr Moslems sich gegenseitig abschlachten, desto besser", kann bei der Analyse auf das Konstrukt der "intersubjektiven Objektivität" zurückgegriffen werden (Das ist das mit den soundsovielen von 100).
Alternativ könnte man die Stimmigkeit Deiner Hasspredigt auch durch eine Introspektion (einem in sich Reinhören) beurteilen.
Beides mal ist das Ergebnis, dass Du klar erkennbar einen an der Waffel hast.

Deine These, dass es zu begrüßen sei, dass sich Moslems mit unseren Waffen gegenseitig abschlachten und "uns dadurch in Ruhe lassen", braucht aber keinen Rückgriff auf "intersubjektive Objektivität" oder "Introspektion".

Dass ist nämlich sowohl aussagenlogisch, als auch aus einer empirischen Perspektive aus total schwachsinnig, denn:

Sie lassen uns nicht in Ruhe. #Flüchtlingskrise

Es ist also egal, aus welcher Perspektive betrachtet und wie Du es drehst und wendest, Hochtaunus: Da zwitschert ein Vögelchen bei Dir, wenn Du betonst wie Du Dich freust, dass Moslems sterben.


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