Die Kunst bei einem Thema zu bleiben / Der Gerät

Bernadette_Lauert, Dienstag, 05.01.2016, 22:10 (vor 3685 Tagen) @ Herzog Waydelich4441 Views

Hier sind wir jetzt zu 100% deckungsgleich. Aber obwohl Döner nach Pizza
mein zweitliebstes Fastfood darstellt, werde ich wohl auch nie auf eine
Ebene [1] mit Bernadette kommen. Hierzu fehlt irgendwem einfach der
intelektuelle Zugang (ihr oder mir): Welchen ethnischen Hintergrund der
Drehspießschneider hat ist völlig nebensächlich. Die Frage ist, nach
welchem Wertekanon lebt dieser Mensch. Akzeptiert der die Regeln,
Gebräuche und Gesetze in Deutschland oder nicht? Das gilt für "Arier"
genauso wie für MEnschen mit Migrationshintergrund und auch Flüchtlinge.
Wer sich nicht in die Gesellschaft integriert und Teil der Kultur werden
will, hat hier nichts zu suchen. Punkt.

Verehrter Herzog,

in Bezug auf meinen Dönerlieferanten schrieb ich, dass der menschlich in Ordnung ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Daher weiß ich nicht, welche Ebene [1] Du meinst.
Die Frage nach dem Wertekanon will ich dahingehend beantworten, dass er sich darüber beschwert, dass Jugendliche so viel auf den Boden spucken.

Ansonsten kann ich nur nochmal betonen, wie ich unsere Regierung verachte, dass sie unser schönes Deutschland kaputt macht durch eine Einwanderungspolitik der offenen Grenzen. Es ist unglaublich, was da vermurkselt wird. EIn Land steuert gegen die Wand.

Du magst Döner, hinterfragst aber ob der Dönermann die Regeln, Gebräuche und Gesetze in Deutschland achtet. Das mache ich auch. Vielleicht sind wir ja doch auf einer Ebene/Wellenlänge.

Mit "Der Gerät" wird der Dönermessermann überigens überflüssig. Dann reicht ein Dönerverkäufer. Hier ein Liedgut dazu: https://www.youtube.com/watch?v=5iCMCyk1xz0

Aber zurück zu meinem Befreff "Die Kunst bei einem Thema zu bleiben" und auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole; es ging um folgendes:

I.) Hochtaunus schriebt davon, dass sich möglichst viele Moslems gegenseitig abschlachten sollen, damit sie "uns in Ruhe lassen".

II) Das ist auf einer Ebene geradezu unmenschlich ethikfrei, sich möglichst viel Tote einer bestimmten Menschengruppe zu wünschen. Auf einer anderen Ebene macht es nicht mal aus logischen Gesichtspunkten heraus Sinn, da das gewünschte Blutbad in deren Heimat zu einer verschärften Flüchtlingssituation führt.

Gruß, Bla


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