Die Logik des Krieges und die Flüchtlingszahlen
I.) Hochtaunus schriebt davon, dass sich möglichst viele Moslems
gegenseitig abschlachten sollen, damit sie "uns in Ruhe lassen".II) Das ist auf einer Ebene geradezu unmenschlich ethikfrei, sich
möglichst viel Tote einer bestimmten Menschengruppe zu wünschen. Auf
einer anderen Ebene macht es nicht mal aus logischen Gesichtspunkten heraus
Sinn, da das gewünschte Blutbad in deren Heimat zu einer verschärften
Flüchtlingssituation führt.Gruß, Bla
Hallo Bernadette,
für mich habt ihr immer aneinander vorbei geschrieben. Ich möchte es mal mathemathisch darlegen:
Wenn 100% der Menschen sich dort unten gegenseitig das Leben nehmen, kann keiner mehr nach Deutschland kommen. Werden 98% ausgerottet, könnten 2% immigrieren, bei 90% Toten bereits 10% usw. Daher wohl die Aussage von Hochtaunus.
Handelt es sich um einen begrenzten Konflikt, dann hast Du natürlich recht: Wenn sich 1% der Menschen bekriegen ergibt sich ein Fluchtpotential von 99%.
Insofern hattet ihr beide recht.
Auch wenn ich Kriegen, Terror und Kriminalität nichts positives abgewinnen kann (und es absolut nicht den christichen / abendländischen Wertevorstellungen entspricht, jemandem bzw. einem großen Menschenmenge den Tot zu wünschen), die Denkweise von Hochtaunus entsprach durchaus einer Logik.
Grüße zurück
Herzog Waydelich
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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf