Mischvoelker und Intelligenz ...
So oder so, es kommen immer "braune" Mischlinge raus, denen intelligenzmäßig ein Zacken ("IQ von 90") fehlt. Die "Braunen" bilden dann in wievielen Jahren die Mehrheit?
Ist das wissenschaftlich abgesichert? Was sagt Kollege @CrisisMaven dazu?
Also, jeder Kleintier- und Hasen- oder Huehnerzuechter laechelt milde bei einem Vereins-Neuling, der mit einem Mischling aus zwei Rassen versucht, seine Innovations- und Leistungsfaehigkeit unter Beweis zu stellen.
Tatsache ist, dass, haeufiger als nicht, bei einer ersten Rassenmischung oft die unmittelbare Kindergeneration F1 ("F" = filii) "groesser und kraeftiger" wird. In den Folgegenerationen verliert sich das i.d.R. wieder - dann wird der Kleintierzuechter-Neuling "alter Hase"
...
Ich sehe das mit dem IQ etwas differenzierter. Zum einen bin ich der Ueberzeugung, dass man ihn mit entsprechenden Lerntechniken steigern kann, was die Mehrheit der Intelligenzforscher bisher bestreitet. Bin halt hinsichtlich Intelligenz Aussenstehender.
Es wirken hier naemlich mehrere Faktoren, von denen meiner Beobachtung nach drei wesentlich sein duerften:
a) inner-ethnische Auslese (positiv oder negativ)
b) Motivation
c) Kultur.
Dass die Juden als ethnische Gruppierung einen der hoechsten oder den hoechsten Durchschnitts-IQ haben, muss nicht genetisch bedingt sein, wenn auch das eine Rolle spielt.
Faktor a): Dort gibt es/gab es jahrtausendelang die Sitte, dass ein beauftragter "match maker", ein Heiratsanbahner (vgl. das Musical Tevje), die Vorauswahl vornimmt, weit kongenialer als Parship mit irgendwelchen Frageboegen.
U.a. Lieberman, Greenspan und Strauss-Kahn haben so ihre Frauen gefunden.
b) Mit Motivation ist vieles moeglich, ohne Motivation fast nichts. Bulimie-Lernen fuehrt zu Minderleistung, staendigem Vergessen usw. Nur Bildungsinhalte, die langzeit-gespeichert werden, druecken sich in steigender Varietaet aus. Und die meisten Intelligenztests messen "nichts weiter" als ... (Teile der) Varietaet!!!
Aber wenn der Lehrer nicht frueher dem einen oder anderen, so war es wohl auch bei Gauss, Kind durch Ruecksprache mit dessen Eltern den Weg geebnet haette, waere viele Intelligenz ungenutzt geblieben. Heute, im Zeitalter der Hochbegabung ist es leider schlechter geworden.
Wir duerfen uns fragen, wieviele "Gauss" lebenslang unentdeckt bleiben und ueber selbst-erfuellende Prophezeiungen auch niemals ihres eigenen Potentials gewahr werden. insofern bilden Laengsschnitt-IQ-Erhebungen nur ab, "was ist", nie, was haette sein koennen.
In Indien haben wir z.B. die Guru/Sanyassin-Tradition. Kein Guru foerdert jemanden, den er fuer ungeeignet haelt. Und kein Schueler macht, wenn er den begehrten Platz erhaelt, dem Guru Schande.
Womit wird bei c), der Kultur, waeren.
Bei den Juden mit ihrem Talmud-Unterricht ab oft dem vierten Lebensjahr und dem Pilpulieren, dem Strauss-Kahn seine Karriere verdankt, wie auch bei den Chinesen, wo die Kinder von frueh auf mit den "Stratagemen" traktiert werden, ist es nicht verwunderlich, dass bestimmte Persoenlichkeitseigenschaften "tradiert" oder "vererbt" zu werden scheinen, die m.E. nichts weiter als in jeder Generation von neuem erworben sind.
In islamischen Laendern, aus denen wohl insgesamt weniger Patentanmeldungen kommen als aus asiatischen Stadtstaaten, liegt die Betonung auf dem "Jenseits"; den Platz im Paradies kann man auch durch Gewaltanwendung im Diesseits sichern. In calvinistischen Laendern, vgl. Max Weber, liegt die Betonung auf der diesseitigen Bewaehrung. Und in Laendern mit karmischer Wiedergeburt, auf einer Bewaehrung ueber tausende Leben, also gar in tausenden "Diesseits".
Das sollte keine Auswirkungen, genetisch wie epigenetisch, haben?
Amerika ist ja geradezu ein Musterbeispiel, da gibt es mittlerweile weder Weiße noch Intelligenz.
Na ja, auch wenn dort mehr und mehr Asiaten die begehrtesten Hoschuldiplome und -stipendien abraeumen: siehe oben, Kultur, haben die u.a. eine andere Arbeitsmoral. Bei den echten Innovationen sind dagegen Weisse bzw. Juedischsstaemmige und deren "Mischlinge" meist immer noch vorn. Man muss sich nur Dinge wie Dampfmaschine, Computer, Programmiersprachen, Telefon/Teflon
u.v.a.m. anschauen.
Ein schwarzer US-Schueler besteht nachmittags einen Test, den er vormittags, in der Schule nicht besteht. Befragt, was denn anders sei, soll er gesagt haben: "Es ist demuetigend, immer eine schlechte Note zu kassieren. Also gebe ich ein leeres Blatt ab, dann werde ich wenigstens nicht bewertet. Hier ging es ja um einen Test" ...
Auch dies deckt sich u.a. mit meinen Erfahrungen mit Legasthenikern und Lern"gestoerten".
Es gibt auch Studien, wonach sich die Epigenetik des Sklaven-Traumas teilweise heute noch leistungsmindernd bei US-Schwarzen auswirkt ("bis ins siebente Glied").
Colin Powell und Obama (siehe aber auch oben: Mischlinge) haben es auch geschafft - sind aber keine echten Sklavenabkoemmlinge. Ja, Sklaven-Nachkommen-Organisationen in USA haben damals gegen Obamas Nominierung opponiert, weil er "kein schwarzer Praesident" sei.
Was ich Kindern, die von ihrem Herkommen ("Unterschicht") her Zweifel daran haben, fuer welchen Bildungsweg sie geeignet seien, immer mit auf den Weg gebe, ist dies:
"Vor zweihundertt Jahren waren 95% unserer Bevoelkerung 'tumbe Bauern'. Heute sind es 5% und weniger. Irgendwo koennen in den heutigen Professoren auch zu 95% nur ... Bauerngene stecken!"
D.h. fuer mich: woher, aus welchem Land jemand herkommt oder welcher Schicht er/sie entstammt, halte ich nicht fuer wichtig. Aber die o.g. drei Faktoren, von denen in unserem Schul- und Sozial-System heute jeder mit Fuessen getreten wird, sind eben entscheidend.
Den hier Zugewanderten werden daher sich selbst wie "uns" beste Gelegenheiten gegeben, saemtliche Vorurteile zu bestaetigen ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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