Crossovergefahr
Das bringt nichts, da ihr eure Standpunkte aus nicht überprüfbaren Erzählungen der Medien verteidigt. Ihr begrabt euch damit automatisch nach kurzer Standpunkt-Fechterei, mangels tiefergehender Erzählungen der Medien. Beweisführungen sind bereits deshalb unmöglich. Bleibt einfach bei den einfachsten Beobachtungen (der Absturzstelle und dem was wir dort in den Aufnahmen beobachten) stehen und verirrt euch nicht bis nach Israel oder in sonst welche Verschwörungen oder Fiktionen.
Ein Beispiel: Der Anschlag in Port El-Kantaoui. Hier kann man sich auf die wunderbar spannende Erzählung der Medien einlassen oder man bleibt einfach bei dem stehen, was man in den Amateuraufnahmen des Events zu sehen bekommt. Dann stellt sich einigen wenigen z.B. die Frage, wie es in einer Amateuraufnahme zu einer sich in alle Himmelrichtungen erstreckenden Bewölkung kommen kann, während die übrigen Amateuraufnahmen ein und desselben Anschlags und ein und des selben Zeitfensters, im strahlenden Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel gemacht wurden.
Lasst euch nicht so investigativ auf die Erzählungen ein, sondern prüft, ob das, was wir zu sehen bekommen, in sich schlüssig und auch nachvollziehbar ist. Fragestellungen sind viel wichtiger, als das Werkeln an Verschwörungen, die mangels tiefergehender Angebote der Medien schlußendlich in einem Verschwörungs-Crossover enden ("The jews did it!")
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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.