Washington und die Finanzmafia hängen am Euro
Wie's mit dem Euro weitergeht, enscheiden garantiert nicht die Europäer!
Christph Hörstel, der in letzter Zeit immer kriegsschuldrevisionistischer und USA-kritischer wird, veröffentlich auf seinen Facebook-Seiten folgenden Kommentar:
"EURO-KRISE: entscheidende 48 Stunden haben begonnen.
Tsipras sitzt zur Stunde beim griechischen Präsidenten. Die Opposition in Athen setzt ihn fürchterlich unter Druck, weil sie ihm die Schuld für die Misswirtschaft der letzten 40 Jahre aufladen wollen. Worum geht's? Entweder bricht Tsipras seine Wahlversprechen, dass er die Bevölkerung nicht weiter aussaugt, dann zahlen die Europäer wieder - oder er hält es, dann muss er vermutlich aus dem Euro 'raus, weil irgendwann die Bankautomaten wirklich leer sind und bleiben. Und eine Zwischenwährung mit Schuldscheinen - das würde chaotisch.
Wichtig: Washington hängt am Euro: Das will die Finanzmafia und sichert am besten den Gehorsam in EU-Politik und Nato. Kernfrage: Kann Obama die Europäer zu weiteren Hilfszahlungen zwingen? Morgen wissen wir's. Klar ist: Der Euro ist kaputt."
https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel
Ich weiß nicht, ob Hörstel die Ansichten des ehemaligen Generalinspekteurs für Steuern, François Asselineau, kennt, aber dessen Beschreibung der von den USA erzwungenen Währungsunion als Mittel, die Ergebnisse der Konferenz von Jalta auf unabsehbare Zeit festzuschreiben, paßt hervorragend zu dem Facebook-Kommentar.
Was inzwischen durchsickert, daß sich Obama erst gestern wieder telefonisch in die Verhandlungen eingeschaltet hat, wäre eine weitere Bestätigung für Asselineau, der das deutsche Ja zum Bailout als Folge einer amerikanischen Erpressung bezeichnet.
Letztlich ist der Euro ein Werk des amerikanischen Raub- und Völkermordimperialismus.
Asselineau: *EU und Euro sind die eine Seite der Medaille, die andere heißt NATO."
Das sollte man im Hinterkopf behalten, um zu verstehen, wo und bei wem die eigentliche Entscheidungskompetenz liegt.
Monterone