Volltreffer, Olivia

Leserzuschrift, Montag, 08.06.2015, 12:43 (vor 3874 Tagen) @ Olivia4638 Views

Moin,

eigentlich wollte ich nichts mehr zu dieser von Trollerei und roter Grütze infizierten Pampelmuse namens Silberengel schreiben, da sie unter Quarantäne gestellt wurde (hoffentlich auch bleibt) und so niemand anderen mehr infizieren kann. Aber nun muss es doch raus.

Es wird tatsächlich keine das ganze Bild umfassende Kriminalitätsstatistik nach Herkunft und Religion erstellt, obwohl vereinzelte Kriminologen und Sozialwissenschaftler dies forderten. Nach Herkunft würde es sowieso keinen Sinn ergeben, weil die Einbürgerungszahlen seit der rot-grünen Staatsangehörigkeitsreform im Jahr 2000 das Bild verzerren würden (zB besitzt ca. die Hälfte der Muslime in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft). Nach Religion wird aber ganz einfach aus politischer Korrektheit nur höchst ungern gefragt. Das ist der einzige Grund, warum es "keinen" statistisch feststellbaren Zusammenhang gibt.

Obwohl die Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft herausfallen, weisen trotzdem alle Analysen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik darauf hin, dass männliche nichtdeutsche Jugendliche und daneben auch männliche jugendliche Aussiedler bei Gewaltdelikten eine Risikogruppe darstellen. Zudem zeigen verschiedene Dunkelfeldstudien, dass die Gewaltbereitschaft bei männlichen Migrantenjugendlichen unterschiedlicher Herkunft (darunter auch Aussiedler) höher als bei einheimischen Jugendlichen liegt. Die Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher ist wiederum höher als bei nicht‐muslimischen Jugendlichen (Quelle). Werner Sohn zufolge belegen lange Zeitreihen zur Gewaltkriminalität türkischer Männer, dass die Gewal!
tneigung bei Türken konstant deutlich höher als die Gewaltneigung aller anderen Männer (mit Ausnahme der Jugoslawen, die während der Balkankriege der Neunziger Jahre hier zu Problemen geführt hätten) läge (Quelle).
Je religiöser männliche muslimische Jugendliche sind, desto gewaltbereiter sind sie auch. Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst als deutsch. Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten, der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu. Unter christlichen Jugendlichen sei der Trend umgekehrt: Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden (Quelle).

Unabhängig von der Veränderung der sozialen Lage (Partizipation am Aufschwung und Wohlstand der Bundesrepublik) bleibe der Anteil türkischer Gewalttäter gleichbleibend hoch. Daher müsse auf andere Gründe als soziale Herkunft Bezug genommen werden. Was aber eben in der Debatte und der sozialwissenschaftlichen Forschung nicht thematisiert werde. (Danke nochmal K_v_Z)

Die soziale Herkunft ist völlig irrelevant, wie man an den Unterstützern des Islamischen Staates und anderen Terrororganisationen sieht. Ein beliebiges Beispiel, was mir spontan einfällt, ist der Terrorbruder Dschochar Zarnajew: Highschoolabschluss, Studium der Meeresbiologie, gut integriert. Gerade auch Wohlstandskinder fühlen sich von der Gewalt magisch angezogen, auch wenn sie eine "Perspektive" haben. Aus einem den Pseudoliberalen verborgen gebliebenen emotionalen Grund wollen sie lieber Deutschland hassen, Parallelgesellschaften, Köpfe abhacken oder sich in die Luft sprengen als einem vernünftigen Beruf nachgehen.

Die Ursache für die Gewaltneigung der Muslime ist klar und deutlich benannt: Muslime erfahren eine streng autoritäre Erziehung durch den Vater, der etwa ab dem fünften Lebensjahr, also in der Blüte der genitalen Entwicklung, das Erziehungszepter mitunter mit brutaler Gewalt schwingt. Saharasia ist ein sexuelles Notstandsgebiet.

Auch Rechtspraktikern und Polizisten, also deren Alltag Kriminalität und Gewalt ist, machen sich keine Illusionen über die Gewaltneigung der saharasischen Volksscharen, die von den wahrnehmungsgestörten Pampelmusen mit Kusshand empfangen werden. Meine Wenigkeit, der ich in einem fast vollständig türkisierten Stadtteil in einer deutschen Großstadt aufgewachsen bin, kann über die Realitätsferne der engelsgleichen Pädagogen im besten Fall eh nur verbittert lachen. Der Alltag sieht so aus, dass man diesen Leuten noch nicht mal aufrecht in die Augen gucken darf. Jedenfalls nicht, wenn die Gruppe größer ist, sonst sind sie nämlich erbärmliche Feiglinge. Und ja, das ist eine Generalisierung, deren Kennzeichen ist, dass es auch Ausnahmen von der Regel gibt, allerdings keine relativistische, beliebige, regellose Vielfalt.

Jetzt bleibt nur noch offen, warum ein Pädagoge im praktischen Alltag diesen offensichtlichen Zusammenhang nicht sieht. Dazu lasse ich den Neurologen und Psychiater Charles Konia sprechen:

Weil der Kontakt mit dem biologischen Kern schwach ist, fürchtet der Liberale Aggression und sieht sie als negativ. (Zum biologischen Kern gehören die fünf Basisemotionen: Lust, Angst, Wut, Trauer und Sehnsucht.)

Zitat Silberengel:

Man kann aber die Emotionen über die Vernunft steuern, z. B. negative in positive umwandeln.
Also Ungeduld, Wut, Ärger, Neid in Verständnis, Empathie etc., indem man die Ursachen seiner negativen Emotionen reflektiert.

Silberengel beschreibt hier seine favorisierte Herrschaft der gesundheitsschädlichen pausenlosen Kontrolle des Intellekts über die Emotionen. Konia dazu:

Der defensive Gebrauch des Intellekts führt zur Abkopplung der destruktiven Impulse in ihnen selbst und in anderen durch [unbewusste] Verleugnung ihrer Existenz.

Durch einen unbewussten intellektuellen Abwehrmechanismus können Liberale irgendwann nicht mehr ihre natürlichen Impulse empfinden. Hier haben wir also den Grund, warum Pädagogen, die charakterlich so gestrickt sind wie Silberengel, die Aggression in anderen nicht sehen können. Es wird aber noch schlimmer:

Durch die Furcht vor Aggression, die als eine Leidenschaft für Frieden rationalisiert wird, identifiziert sich der Liberale mit der emotionalen Pest in anderen und unterwirft sich ihnen masochistisch.[/]

Was hier als emotionale Pest bezeichnet wird, ist als menschliche neurotische Destruktivität auf dem sozialen Schauplatz definiert. Man muss also unterscheiden zwischen gesunder natürlicher Wut/Aggression/Ärger/Destruktivität und ihren kranken Formen (irrationale Wut, Sadismus, Destruktion um der Destruktion Willen etc.). Dazu ist nahezu kein Pädagoge in der heutigen Zeit in der Lage. Es herrscht begriffliche Verwirrung, die von moralischen Vorstellungen über gutes und schlechtes Verhalten geprägt sind. So konstatieren Ittel und von Salisch in ihrem Lehrbuch "Lügen, Lästern, Leiden lassen. Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen" (2005), dass aggressives Verhalten in nahezu allen Fällen gegen die Regeln unserer Kultur [verstößt], so dass Fragen nach der Rechtfertigung solcher Handlungen gar nicht erst aufkommen (S. 11).

Leider müssen wir noch einen Schritt weitergehen, um die engelsgleichen Pädagogen besser zu verstehen. Die Spitze der realitätsfernen Wahrnehmungsstörung ist die Charakterstruktur der pseudoliberalen Pampelmusen, bei denen diese Haltungen noch ausgeprägter sind. Konia:

Wegen ihren Schuldgefühlen tolerieren Pseudoliberale jede Form von pathologischem Verhalten, einschließlich kriminellem und psychopathischem Verhalten. Der Grund dafür ist, dass sie sich unbewusst mit den Soziopathen identifizieren, abgeleitet Lust aus ihrem aggressiven schuldfreien Verhalten beziehen.

Sie werden magisch vom offen ausgedrückten aggressiven Verhalten der Migrantenkinder angezogen, weil sie selbst ihre Aggression nur versteckt durch ideologischen Aktivismus ausdrücken können. Abschließend nochmal Konia:

Nachsicht gegenüber den Kriminellen zeigen wird als eine aufgeklärte moderne Einstellung rationalisiert, Verständnis für den Kriminellen zu haben.

Und auch das finden wir bei Silberengel. Wir müssten Verständnis haben, denn die "soziale Herkunft" sei schuld. Wir müssten soziale Unterschiede aufheben, Chancengleichheit schaffen, mehr in die Bildung investieren, Perspektiven (Jobs) bieten und aufklären, dann würde sich die 6000-jährige Struktur gewordene Gewaltbereitschaft der saharasischen Völker in nichts auflösen!

Das alles ist kein abgehobenes Gelaber, sondern wirklich so. Ich kenne diese Leute wie meine Westentasche. Eine Bekannte von mir, Lehrerin an der Hauptschule, interpretiert das asoziale Verhalten ihrer muslimischen Schüler zB als "Lebendigkeit".

Pseudoliberale sind tief wahrnehmungsgestörte Lebenszerstörer auf allen Ebenen - natürlich auch hier mit den allerbesten Intentionen.

Zum Abschluss noch das:

[quote]Doch der Islam ist kein monolithisches Gebäude, sondern
ein äußerst heterogen und auch innerhalb der Muslime
gibt es kontroverse Debatten über die Auslegung des
Koran.[/quote]

Kontroverse Debatten?

Ich habe im Gelben Forum noch NIE jemanden mit so einem ausgeprägten Realitätsverlust gelesen. Besonders gruselig ist das, weil dieser jemand aktuell an unseren Kindern herumfuhrwerkt. Das stellt die gesamte (verschwörungs-)mystische Wende des Forums in den Schatten!

Koran Sure 2, Vers 2:

"Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist".
Der Koran darf nicht in Frage gestellt oder nach einem äußeren Maßstab beurteilt werden, vielmehr setzt er selbst den Maßstab, nach dem alle anderen Dinge beurteilt werden müssen. Dies unterscheidet sich zunächst natürlich nicht sonderlich von der Art und Weise, wie andere Religionsgemeinschaften ihre heiligen Schriften betrachten. Jedoch gab es im Islam keine Entwicklung der Geschichts- und Textkritik, die das heutige Verhältnis der Juden und Christen zu ihren Schriften geprägt haben. Der Koran ist ein Buch, das nie angezweifelt, nie in Frage gestellt werden darf: als der islamische Gelehrte Suliman Baschir an der An-Najah National-Universität in Nablus lehren wollte, dass Koran und Islam wohl eher das Ergebnis geschichtlicher Entwicklung seien, als die wörtliche Offenbarung Mohammeds, wurde er von seinen Studenten aus dem Fenster des Hörsaals geworfen.
(Quelle)

Es gibt im Islam keine interpretative Tradition des Koran, was vergleichbar mit den traditionellen jüdischen und christlichen Ansätzen wäre die Bibel auszulegen. Während fromme Christen die problematischen Stellen des Alten Testaments im wörtlichen Sinne vollständig ablehnen können und das auch meistens tun (ohnehin sind diese Stellen a. selten sowie b. nur beschreibend und nicht, wie im Koran, vorschreibend), droht den Muslimen bei einer vergleichbaren Auslegung des Koran der Tod.

Im Hause des Krieges (dar al-harb), also zB in Berlin, Deutschland, ist es allerdings erlaubt, sich nicht wortwörtlich am Koran auszurichten, solange man im Inneren frommer Muslim bleibt. Hier kommt nämlich die von Schiiten auf Basis des Koran (3:28) entwickelte Technik der taqiyya (Täuschung/Verschleierung /Blendwerk) zum Tragen, die aber auch von anderen Muslimen als legitim akzeptiert und zB von Terrorgruppen aktuell praktiziert wird. Der Islamgelehrte Ibn Kathir bringt diese Technik auf den Punkt:

Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.

Lass uns oberflächlich Freunde sein und uns moderat mit multikulturellen Hochgefühlen die Hände schütteln, im geeigneten Moment hacke ich dir den Kopf ab, wenn du nicht zum Islam konvertierst oder den dhimmi-Status akzeptierst.

Es gibt keine einzige Reformbewegung oder anti-dschihadistische Bewegung rund um die Welt. Es wird unter Islamgelehrten noch nicht einmal über die Notwendigkeit einer Reform, die neue und nicht-wortwörtliche Wege der Auslegung des Koran formuliert, diskutiert. Versucht ein Ungläubiger, wie der Papst, einen offenen Dialog über den Islam anzustoßen, folgen weltweite blutige Aufstände, das Niederbrennen von Kirchen und Massaker an Christen. Genau das gleiche bei Karikaturen. Der Islam kennt nur den Dialog der Kugeln, die Ideale des Meuchelmördertums, der Suizidbombardements und die Diplomatie der Macheten und Maschinengewehre.

So viel zu den kontroversen Debatten unter Muslimen.

Ja, es gibt moderate Muslime, die eine Haltung von leben und leben lassen an den Tag legen. Sie (aner-)kennen die Trennung von Staat und Religion und können sich gut in westliche Zivilisationen integrieren. Allerdings können sie alles, außer sich auf den Koran berufen. Hier herrscht das Prinzip der Abrogation (naskh) basierend auf dem Koran (16:101; 2:106), das alle Toleranzverse aufhebt und von allen Autoritäten des Islam akzeptiert wird. Die kontroversen Debatten im Privatkämmerlein von liberalen Muslimen interessieren kein Schwein.

Oh man, ich könnte schreiben und schreiben, um die Wahrnehmungsstörung der bunten Ideologen und ihren ideologischen Aktivismus Zwiebelschicht für Zwiebelschicht zu entlarven, aber ich muss mich hier um meiner selbst Willen zügeln.

Tschüss
RogRog


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.