Der Clevere arbeitet nicht für andere (mit Beteiligung des Schutzgelderpressers)
Hallo aliter,
wer für andere arbeitet, sei es als Unternehmer oder als Arbeitnehmer, hat immer einen an seiner Seite, der ihm die Hälfte des Verdienstes wieder wegnimmt, nämlich unser allseits geliebter Schutzgelderpresser Staat.
Sich selbst etwas zu erarbeiten, also z.B. eigenständig ein Haus zu bauen, ist nun einmal ein Vorgang, den die Schutzgeldorganisation noch nicht in ihr Beutechema gepreßt hat.
Da beim herkömmlichen Hausbau ca. 50 % der Kosten auf Lohnkosten fallen, davon wiederum der größere Teil auf Lohn"neben"kosten, wird das Einsparpotenzial sehr deutlich, vorausgesetzt, man ist fachlich und praktisch in der Lage, die geforderten Tätigkeiten auszuführen. Zusätzlich entfallen bei den eigen ausgeführten Arbeiten noch einmal die 19 % MWST. Es ist folglich kein Problem, ein Haus für die Hälfte des Normal-Preises herzustellen, vorausgesetzt, man läßt den Hauptprofiteur des Bauens, den Staat, ganz legal außen vor.
- und hier hilft natürlich auch ein gewisses Netzwerk wie es unter Handwerkern üblich ist.
Das zum goldenen Boden des Handwerks, gilt natürlich auch für Möbel, Metallarbeiten, landwirtschaftliche Produkte usw.
(Übrigens: Das Finanzamt prüft sehr genau Bauten, die ihrer Ansicht nach zu billig hergestellt wurden, besonders Eigen-Bauten von Handwerksbetrieben)
Gruß Dieter
PS: Wer als Privatmann einen Handwerker bestellt, zahlt aus seinem Netto (Hälfte hatte zuvor schon der Staat einkassiert) noch einmal an den Staat indirekt über den Handwerker noch einmal 19 % MWST + Lohnnebenkosten, also noch mal ca. 70 % des Restbetrages seines verbliebenen (50 %) Lohnes. Demnach verbleiben vom Bruttoverdienst (100 %-50 %) davon wiederum 70 % indirekt an den Staat, sodaß vom ursprünglichen Bruttoverdienst ca. 85 % bei Order einer Handwerksleistung an den Staat fließen. Also, wieso sind offizielle Handwerksleistungen so teuer?