Ohne Daten geht es nicht

mh-ing, Freitag, 29.05.2015, 17:05 (vor 3883 Tagen) @ Positiv3451 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 29.05.2015, 17:27

Ich habe beruflich mit Ähnlichem viel zu tun. Solange der eine etwas behauptet und es für den anderen den Anschein hat, dass es passt, tun die Behörde da gar nichts. Auch die Gerichte sind hier untätig. Man braucht hier Daten.
Wenn man aber anhand von Daten den Lärm beweisen kann und damit den Verstoß gegen evtl. bestehende Auflagen, ist das Thema ein formales Problem für die Behörden/Gerichte und plötzlich kann sich da etwas tun.
Nur die Mutmaßung, die empfundene Belastung als Argument, ist nicht greifbar.

Man hat das häufig auch bei Nachbarschaftslärmproblemen. Erst ein Lärmprotokoll kann hier etwas bewirken und ist Ansatz für die Gerichte/Juristen.

Unstrittig ist aber, dass der Filz, die Klüngeleien hier enorm das Verfahren erschweren und unter Umständen man zwar "gewinnt", tatsächlich aber alles so getrickst wird, dass alles wie vorher bleibt. Daher meine ich, dass Urlaub oder Vermietung einfacher sind für diese Zeit als zu streiten.


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