Der Fairness halber müsste man natürlich hinzufügen
Nichts gegen unternehmerische Beteiligungen, ob mit oder ohne
Mitbestimmungsrecht im Unternehmen.
Oder typische oder atypische Beteiligungen...
Aber Vertrag ist Vertrag (Arbeitsvertrag).
Oder Du suchst Dir gleich freiberufliche Mitarbeiter aus.
Das war mein größter Fehler, den ich als Arbeitgeber gemacht habe. Nie wieder!
Das ist nicht der Meph, den ich kenne.
Wie bitte?
Sollte mal geprüft werden, ob nicht jemand Deine(n) Autorität/Account
gestohlen hat und hier für Dich schreibt.
Nochmals:
Das könnte man etwa so gestalten, dass man den Arbeitnehmern ein
Darlehen
gibt, mit dem sie Anteile an der Firma kaufen, in der sie beschäftigt
sind.
Die Arbeitnehmer erhalten also ein Darlehen vom Arbeitgeber (evtl.
Firmeninhaber), mit welchem sie Anteile der Firma erwerben.
Der Einfachheit halber, und weil du das nicht weiter ausgeführt hast,
unterstelle ich mal: Unabhängig von Zins und Gewinn/Verlust.
Soweit, so gut.
Wenn Jeder Jedem was klaut, kommt Keinem was weg.
Nun solltest du aber genauer ausführen, worauf Deine Konditionen
abzielen.
natürlich müsste man der Fairness halber hinzufügen,
dass mein Modell klar unterscheidet zwischen
- Menschen mit der inneren Mentalität eines Freien (nur für die ist es geeignet)
- und Menschen mit der inneren Mentalität eines Sklaven. Leztere sollte man auch als solche behandeln und gegebenenfalls zusammen mit ihrem Arbeitsplatz verkaufen.
Ich vermute nur, dass es wesentlich mehr innerlich freie Menschen gibt, als unser System zulässt, und die on userem System an der Selbsterwirklichung gehindert werden.
Der anstehende Kollaps wird Spreu om Weizen trennen.
LG
Spek
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc