Sorry, ich muss mich zurückhalten, wenn ich so etwas lese
sonst bekomme ich vom Chef wieder einen Rüffel.
Aber du hast auch gar keine Ahnung!
Du machst Deinem Namen alle Ehre. Wie soll ich auf etwas eingehen, das auf
das eigentliche Problem nicht eingeht? Rechtlich ist es so, wie ich
geschrieben habe. Die ganze Stellung der "Abhängig-Beschäftigten" rührt
davon her.
Dein Problem besteht darin, dass du nicht begriffen hast, dass der Unternehmer nicht identisch ist mit dem Eigentümer.
Und nur der Unternehmer beschäftigt "Abhängig-Beschäftigte", nicht der Eigentümer.
Und nur der Unternehmer entscheidet über Einstellungen und Entlassungen, und die Höhe der Löhne, nicht der Eigentümer.
Und der "Abhängig-Beschäftigte" hat auch keinen Vertrag mit dem Eigentümer, sondern mit dem Unternehmen.
Außer in den seltenen (seltensten) Fällen, in denen der Eigentümer personidentisch auch als Unternehmer agiert.
Die meisten Eigentümer hüten sich davor, "Abhängig-Beschäftigte" einzustellen.
Wessen Blick hier verschleiert ist, das ist ja noch die Frage. Und
praktische unternehmerische Erfahrungen sind noch kein Beleg für
Durchblick.
Aber es öffnet den Blick, unterscheiden zu können zwischen Relevantem und Gelaber ohne Bezug zur Realität.
Gruß
Falkenauge
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc