Proletarische Frage

Isländer, Samstag, 18.04.2015, 12:24 (vor 3923 Tagen) @ Mephistopheles3073 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.04.2015, 14:29

Was die Proleten niemals begreifen werden

Und bei den Nicht-Aktiengesellschaften die Banken, zu denen die
Arbeitnehmer ihre Spargroschen tragen, anstatt sie selber in das
Unternehmen zu investieren, bei dem sie Mitarbeiter sind
...


Vielleicht führt Dein Rat aber Manchen irgendwann auch zur Ratlosigkeit.

Beispiel:
Sie/er arbeitet bei VW. Wäre es nicht cleverer, Aktien von Porsche, BMW, Daimler und Audi zu kaufen?
Der Job bringt doch Geld, aber wenn VW (nur als Beispiel, Länderbeteiligung unberücksichtigt) Pleite geht, ist man nicht nur den Job los, sondern auch noch sein Geld.

(Sicher wäre es allgemein cleverer, gestreut in Nahrungsmittelfirmen zu investieren, gegessen wird immer.)

Und das der Arbeitnehmer als Letzter aus der Zeitung erfährt, was wirklich los ist (Standortschließungen), kennen wir ja nicht erst seit Opel.

LG
Spek

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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