Das sieht danach aus, als wäre es wieder ein Sensorproblem gewesen (mT)
und die Piloten hätten nicht wie neulich schonmal (LH 1829) den Bordcomputer neu gestartet bzw. auf Handsteuerung umgeschaltet.
Dieser lineare descent sieht nicht gut aus.
https://twitter.com/AirlineFlyer/status/580326398620934144/photo/1
Dann kamen aber die Berge dazwischen. Das war neulich besser, dort konnten die Piloten die Maschine noch auf 1000m Höhe abfangen.
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-...
Tja, sparen sparen sparen, damit Blackrock, CoL, WS und Co als Fremdaktionäre die maximale Rendite aus der Lufthansa rauspressen können. Asmussen mußte ja unbedingt die Deutschland AG aufbrechen und die urdeutschen Firmen an seine Kumpels der Besatzer-Investmentfonds verscherbeln.
Beim Erfüllen der Renditevorstellungen der Besatzer bleibt die Sicherheit und die Redundanz halt auf der Strecke. Meines Wissens hat die Lufthansa vorher noch NIE ein Flugzeug im Flug verloren, nur der Aufprall in Warschau am Ende
der Landebahn hat Opfer gefordert.
Tja Carsten Spohr, vielleicht widersetzt Du Dich jetzt mal den Besatzerforderungen nach mehr Rendite und stellst Sicherheit und Passagiere vorn an. Heute oder gestern war noch ein Artikel in der Zeitung "was ist nur mit der Lufthansa los?".