Berlin hat immensen "Renovierungsbedarf". Durch die "Heuschrecken" werden internationale "Investoren" angelockt.
Ist natürlich ungerecht. Zur Zeit sehe ich den Handlungsspielraum von Schäuble sehr eng. Die "Schlagzeilen" der investorengesteuerten Presse kann man sich vorstellen. Die "Fake-News"-Maschinerie würde full power aufdrehen und jeden Tag an den Kiosken zu bewundern sein.
Wenn man umfangreiche "Renovierungs-/Investitionsmaßnahmen" fremd vergeben will und die Investoren jegliches Risiko "freiwillig und voller Freude" übernehmen sollen, dann dürfte der Honigtopf dazu das geeignete Mittel sein. In diese "Luxusimmos" investieren im wesentlichen internationale und überwiegend sehr solvente Käufer (zum Höhepunkt der MEDIALEN Griechenlandkrise sollen "Griechen" wie wild in Berlin investiert haben, weil es "billiger" gewesen sein soll als Athen).
Irgendwann wird der Staat dann "abschöpfen". Aber "heute" muss diese Stadt erst mal aus dem Schmuddel-Image des Herrn W. herauskommen.
"Menschen", das sollte man in den letzten Jahren und bei den laufenden "Kriegsereignissen" gelernt haben, sind in der heutigen Zeit keine Priorität. Dafür gibt es einfach zu viele davon. Nur "im Munde" führt jeder die "Menschenliebe". Macht sich medial einfach gut. Im günstigsten Falle spannt man sie nur als "Wähler" vor den Karren. Im ungünstigsten Falle gibt es "gerechte" Kriege. Der "gerechte" Krieg in Mossul und der "ungerechte" Krieg in Aleppo sind Anschauungsmaterial. Und wenn man das Investitionsgebaren unserer Regierung interpretieren sollte, dann käme man möglicherweise zu dem Schluss, dass die vielen "Alten" bereits als "fast gestorben" zum Thema "Abschreibungen" summiert wurden, getreu dem Motto: "sie kosten und bringen nicht viel"..... ich meine außer der Tatsache, dass sie für die Wahlzettel noch eine Zeit lang gebraucht werden. Schließlich haben die meisten von ihnen den Wandel der Zeiten und Gebräuche noch nicht mitbekommen.
Aber die "Zukunft", die liegt woanders.
--
For entertainment purposes only.