Die Sünden der anderen
Hallo Inventor,
ich habe mich ein Wenig mit der Systematik des Erfindens beschäftigt und
bei fast Allem, was sie schreiben, kommt mir immer wieder die „erste
Todsünde“ des Erfinders in der Kopf, die da lautet:
Ich habe mich ein wenig mit den Reaktionen der anderen beschäftigt:
Die erste Sünde lautet:
1. Wenn das so einfach wäre, hätte das schon längst einer gemacht.
2. Das kann nie funktionieren...
3. Ist viel zu teuer
111. ...und wenn der Eimer nun ein Loch hat?
Erfinde nie eine Lösung für ein Problem, die komplizierter ist als des
Problem selbst. Das gilt für ihren Zweitakter (vergl. mit der Eleganz
einer Kurbelwelle),
Dann wechseln sie bei beiden einmal das Hauptlager.
Es ging nur um Umweltfreundlichkeit. Noch nie etwas davon gehört?
genauso wie für ihr Kraftwerk. gigantisch.
Wo ist der eigentliche Nutzen?
Ich Naivling dachte, ihr wolltet die Kernkraftwerke abschalten.
Die dritte Sünde ist, sich keine Gedanken über die Natur des Menschen zu
machen, der da immer denkt: Was habe ich davon? Ja, was hat der Investor
von ihrer Idee?
Ein Geheimnis: Ich suche keine Investoren. Besteht Ihre Welt nur aus Geld?
Locken ihn Gold, Ruhm, Reichtum? So etwas kann sich aus gutem Grund nur
ein Staat leisten, der sein Kapital aus Steuern schöpft und dem Verluste
nicht weh tun.
So werden die Chinesen es wieder bauen, so wie die Magnetschwebebahn.
Wenn sie ihre Ideen wirklich realisieren wollen, dann
empfehle ich dringend, sich einen Partner zu suchen, der etwas von
Wirtschaft und Vermarktung versteht.
Ist schon tot. Wurde vom SSD ermordet.
Man muss schon etwas Intelligenz mitbringen, um eine intelligente Lösung zu erkennen.
--
Wolfhart Willimczik - Physicist
Florida
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Die Einen sehen Probleme - die Anderen Lösungen