higher-tech
Hallo Inventor,
In Südafrika wird man (oder hat schon) eine Tiefe von 5km erreicht.
Das reicht fürs erste Stockwerk - also einfach nachmachen - bei 28°.
dass man mit 'wilden' Legierungen bis 20 km bohren könnte, will ich gar nicht ausschließen!
Ich sehe nur Lösungen – keine Probleme
Ich sehe BEIDES.
Ich verstehe eure Angst nicht, wegen der Hitze. Menschen fliegen ständig
in einem so geringen Luftdruck, dass sie nicht atmen können – und das
bei Minus 40°, weil sie in einem
klimatisierten Flugzeug sitzen. Da unten ist es genau dasselbe, nur mit
umgekehrten Vorzeichen.
Das ist aber genau das - doppelte - Problem.
Denn es ist NICHT 'dasselbe'.
Halbleiter laufen bei niedrigeren Temperaturen - nur langsamer: wegen dem 'NTC' um der damit längeren 'Umladedauer'.
Halbleiter, die heiß werden/sind, brennen aber irgendwann vereinfacht gesagt durch. Auch das unterstützt vom 'NTC-Effekt' (NTC impliziert 'Heißleiter')
Die Südafrikaner machen es uns ja schon vor.
Man kann die Wände nicht nur kühlen, sondern einfach die Hitzekacheln
vom Shuttle im Kraftwerk anbringen. Die Luft ist dann mit Eis leicht zu
kühlen.
Die Hitzekacheln dienen ja nur zyklischem oder KURZZEITIGEM Schutz, aber nicht dem DAUERBETRIEB. Irgendwann sind die auch auf der Innenseite heiß und dann strahlen diese fleißig nach Innen. Erg.: T^4...
Es gäbe aber noch viel mehr Lösungen.
Wer hat schon mal davon gehört, dass sich expandierende Gase abkühlen?
Man braucht also nur die Frischluft als Druckluft herunter zu leiten. Den
Druck hat man sogar umsonst, wenn man es geschickt zusammen mit Wasser
macht...
Was expandiert sich denn da unten, wo alleine aus der [Korrektur:] Wassersäule des 2km-Wasser-'Deckels' ca. 200 bar herrschen?
Ergänzung: Wasser per Druck rauf und mit identischem Druck (wo sind die Verluste?) damit Luft runter, würde bedeuten, dass das Wasser oben bleibt, oder?
Ich sehe nur Lösungen...
Dann lege bitte die Gesamtbilanz für ein 'oben' ankommendes Watt (von mir aus auch kW/MW/GW) vor. Denn das ganze Kühlen und Pumpen usw. (und auch 20 km Stromleitung) kostet 'viele Watt'....
Du hast 'Unten' KEINE (dauerhafte) 'Temperatursenke', also musst Du kühlen+kühlen+kühlen und das kostet viel Energie!
Die einen sehen Probleme – die anderen Lösungen.
Dann rechne als Schritt 2 die Amortisationsdauer der Bohrung und des Equipments aus.
***
Wie schon gesagt, sehe ich dafür die aktuelle Technologie als 'unreif'!
Erg.: Und die Frage, ob die 'Geologie' dort wirklich so ist, wie es die Wissenschaft heute (1) sieht, klärt sich erst 'vor Ort'!
Viele Grüße
QuerDenker
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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