Fast alles wurde beim Gotthard-Tunnel schon getested (und wieder: Vortext gelöscht vom Moderator)

Inventor ⌂, Bradenton, Donnerstag, 13.10.2016, 15:28 (vor 3432 Tagen) @ Positiv4529 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 13.10.2016, 15:53

"Abgerutscht" war er insofern, dass Dinge ins Feld geführt wurden, die es hier überhaupt nicht gibt.

1. Radioaktivität: Ein Kohlekraftwerk fördert ständig natürliche Radioaktivität an die Oberfläche. Sobald dieses Kraftwerk läuft, wird nichts mehr gefördert. Selbst der Dampf bleibt im Tunnel. Natürliche Radioaktivität bleibt dort, wo sie ist. Meine Idee geht völlig weg von jeglicher Radioaktivität. Das Thema sollte also gegessen sein.

2. Die alte Bohrtechnik ist völlig unfähig für ein solches Projekt. Der Bohrkopf baumelt am langen Gestänge, das Drehmoment muss über 10 km übertragen werden. Das muss ausschlackern. Um den Bohrkopf zu reparieren, muss man das ganze Gestänge von 10 km heraus ziehen... Also vergiss es.

Alle Probleme, auch das Steckenbleiben, hatte man beim Gotthard-Tunnel. Die Ingenieure haben alle Probleme gelöst. Die Zähne werden direkt am Ort gewechselt. Männer kriechen in den Bohrkopf und wechseln sie. Die ersten Kilometer gibt es also gar keine neuen Probleme.
Bis man so tief ist, dass es warm wird, kann man neue Maschinen entwickeln, die dann mit Wasserhydraulikmotoren angetrieben werden und mit dem austretenden Wasser alles nass spritzen. (Ich habe selbst einen Wasserhydraulikmotor erfunden und entwickelt, der selbst in einem Feuer noch laufen würde.) Die ganze Umgebung kühlt sich ab.

Die Maschinen arbeiten jetzt schon fast ganz alleine. Ich denke, dass man sie aus der Ferne steuern kann. Wenn es noch heißer wird, sind Roboter so weit, dass sie auch Reparaturen ausführen können. Die Tunnelbohrmaschinen arbeiten so lange, bis sie wegschmelzen und dort liegen bleiben. Dann hat man die gewünschten Temperaturen, die man für ein Großkraftwerk braucht und muss nicht mehr tiefer gehen.
Das sind Dinge, die ich in den nächsten hundert Jahren kommen sehe, aber nur, wenn wir heute anfangen. Sonst passiert es eben nie.

--
Wolfhart Willimczik - Physicist
Florida
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Die Einen sehen Probleme - die Anderen Lösungen


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