Vielleicht in der Gesamtheit doch nichts Neues?
Das ehemalige Nachrichtenmagazin hat eine erlebnisorientierte Mitarbeiterin zu Silvester nach Berlin-Neukölln geschickt, um dort zu dokumentieren, wie man den Jahreswechsel zünftig mit Polen-Böllern und Schreckschuss-Pistolen begeht. Sehenswert deswegen, weil erlebnisorientierte Jungmänner ihre Bräuche und Traditionen darlegen können: http://www.spiegel.tv/filme/silvester-berlin-neukoelln/
So geht das aber schon wenigstens seit 10, wenn nicht gar 15 Jahren. In dieser Silvesternacht wurden in Berlin Feuerwehr- und Rettungskräfte in vier Hinterhalte gelockt und mit Pyrotechnik angegriffen. Die Polizei zieht eine entspannte Bilanz der Silvesternacht.
Und was in Köln 100 bis 150 Gestalten versucht haben, passierte an einer Grazer Schule traurigerweise schon vor einigen Monaten: http://derstandard.at/2000026329660/Burschen-sollen-Maedchen-an-Grazer-Schule-vergewaltigt-haben
In der Printausgabe hat man die Ethnie benannt: http://de.share-your-photo.com/img/c1b622dc9c.jpg, im oben verlinkten Online-Artikel nicht.
Der (durch Weisung des Justizministeriums gebundene) Staatsanwalt erklärte auf Anfrage des "Falters", einer österreichischen Wochenzeitung, dass die Herkunft - nach Verfahrensstand - keine Rolle gespielt hätte.
http://www.falter.at/archiv/FALTER_2015120295E1BD4BBB/soll-man-die-herkunft-von-tatern-nennen-herr-bacher
![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)