Und Journalisten benehmen sich weiter wie die Axt im Walde
Gleich die erste Wortmeldung nach dem Livestream in Köln, die erste Fragestellerin:
"Wie will man verhindern, dass das gegen Asylantragsteller instrumentalisiert wird?"
Schlimm. Wirklich schlimm systemandienend. Es ist so zum Kotzen, dass selbst nach solch einer Geschichte diese Lumpen weiter machen wie bislang.
Schön, dass es wenigstens auch Journalisten gibt, die darauf hinweisen, dass es Indizien gibt, dass Festgenommen Asyl beantragt haben.
Schön auch, dass es Nachfragen gibt, warum die erste polizeiliche Stellungnahme zur Tatnacht so war, wie sie war, nämlich verharmlosend...
Alles in allem bin ich aber ziemlich unzufrieden, wie das in den Systemmedien derzeit behandelt wird. Bei der ARD wurde schon zuvor die Kommentarfunktion außer Betrieb gesetzt, weil es Hetze gegeben habe. Bei n-tv und n24 gab es auch keine... andere habe ich noch nicht gesichtet.
Für Karneval und andere Großveranstaltungen wird jetzt natürlich geplant. Natürlich hat die Bundespolizei dem nicht viel hinzuzufügen, nachdem die Bundespolizei ja schließlich dafür ebenfalls mit die Verantwortung zu tragen hat, dass so viele arabisch oder nordafrikanisch aussehende Männer überhaupt in Deutschland sind. Weisung vom Innenministerium hin oder her, sie haben gegen geltendes Recht den Grenzschutz und damit auch den Schutz der deutschen Bürger vorsätzlich vernachlässigt. Sie hätten die Weisung von vornherein verweigern müssen, weil sie meines Erachtens eine Straftat darstellt. Da beißt keine Maus den Faden ab.
Gruß
stocksorcerer