Dieser Vorfall könnte ja zum Plan der Flutung dazu gehören...
Genauso wie der plötzliche Ausbruch der Massenwanderung kaum vorgestellt werden kann ohne einen durchdachten logistischen Plan, könnte ja ein solches Ereignis wie in Köln von irgendwelchen Diensten angestoßen worden sein. Ich kann mir nicht vorstellen, daß kleinkriminelle Neger plötzlich auf die Idee kommen, sich im Großen zusammenzuschließen, wenn die nicht entsprechend instruiert wurden und auch davon ausgehen können, daß sie nicht polizeilich verfolgt werden.
Möglicherweise hat hier unser allseits beliebte Verfassungsschutz seine Hände wieder im Spiel, mit dem Ziel der Vorbereitung eines Polizeistaates. Der Merkel-Putsch ist nur die Hälfte wert, wenn nicht gleichzeitig die Bevölkerung radikalisiert wird, so daß das Aussetzen des "Rechtsstaats" von der großen Mehrheit als einzig sinnvolle Maßnahme willkommen geheissen wird.
Daß es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann zeigt für mich alleine schon die Behauptung der Bundespolizei, sie hätte nichts bemerkt. Da stellt sich für mich schon die Frage, woher diese "Dienstanordnung" kam.
Was wirklich dahinter steckt werden vermutlich erst die Historiker in 50 Jahren in den Archiven herausfinden, ganz sicher nicht die Polizeiermittler. Leider.
Grüße
jermak