Ca. 80 % der Einreisenden sind alleinstehende junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren.
So liest man es mittlerweile landläufig, eine Quelle nennt etwas mehr, die andere etwas weniger.
Meine gewagte These: Bei der Mehrheit handelt es sich nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um "Glücksritter"
it keiner oder schlechter Ausbildung, die sich bereits in ihren afrikanischen/arabischen/kosovarischen
Ländern als "Kleinkriminelle" mehr schlecht als recht durchgeschlagen haben.
Das haben viele von der Picke auf so gelernt und kennen es nicht anders.
Aber hier bei uns sind die Honigtöpfe natürlich viel größer,
die Opfer viel leichtgläubiger, die Gefahr festgenommen zu werden, viel geringer,
und für den unwahrscheinlichen Fall einer Festsetzung,
die Aussicht auch wirklich verurteilt und bestraft/sanktioniert zu werden,
viel geringer, als in ihren Heimatländern.
Paradiesisch sozusagen. Wer kann dazu schon Nein sagen?
Diese Männer haben nicht das gleiche Problem, wie du schreibst, Frauen am Herd.
"Die jungen Muslime in Deutschland haben das gleiche Problem, wie Frauen, als sie statt am Herd, vor der Werkbank standen.
Wer bin ich?"
Die wissen sehr genau wer sie sind, was sie können und was sie wollen.
Nun waren in Köln am Dom nunmal rund 1000 dieser Sorte zusammen,
nicht ungewöhnlich für eine Großstadt und wie man jetzt auch offiziell liest,
tummeln sich auch unter der Woche bereits viele dieser dort rum.
Ich weiß auch überhaupt nicht, was du mit "Zuschauer" meinst.
Überleg doch mal, offiziell! laufen ca. 300.000 unregistrierte Einwanderer
bei uns rum, von denen keiner weiß, wo sie sind und was sie machen.
Wie wir unsere Lügenpresse kennen, werden es somit mindestens doppelt so viele
sein. Was denkst du, was die die ganze Woche über so in Deutschland treiben?
Die Polizistin Kambourie schrieb (du hast es sicher gelesen), wir haben
uns die Kriminalität importiert. Und ganz genau so ist es.
Ich kann deinen plötzlichen gutmenschlichen Anflug einer Relativierung
der Geschehnisse in Köln mit einer "Inschutznahme" der armen Täter nicht
nachvollziehen.
Die armen Muslime, die vom "Kölner Klüngel" zum Alkohol trinken verführt wurden, und dann,
da sie diesen ja nicht vertragen, quasi im Einzelfall so ausgetickt sind. Unverschuldet sozusagen.
"Viele Muslime wurden vom Kölner Klüngel eingeladen, doch auch mal Alkohol zu probieren."
Das erinnert mich eher an die armen Indianer, die vom Ami mit Feuerwasser und
Glasperlen verdorben wurden.![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Oder meinst du mit Kölner Klüngel vielleicht -kölsche Jungs, durch und durch-
wie den "Peter" (Name geändert) in dieser rührseligen Geschichte (mit Foto von "Peter"):
http://www.express.de/koeln/bocklemuend-80-schlaeger-greifen-koelner-polizeistreife-an-...
und noch ein "Peter"
http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/schuelerin-von-ampelmast-erschlagen-43989...
Nee, nee, @ebbes, dein "psychologischer Erklärungsversuch" war nix und geht
meilenweit an der Realität vorbei.
Schönen Gruß