Ist der Debitismus im Vatikan längst ein alter Hut?

trosinette, Donnerstag, 17.12.2015, 10:03 (vor 3702 Tagen) @ nemo3780 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.12.2015, 10:22

Guten Tag,

Das würde bedeuten, dass auch hier Täuschung und Manipulation im Spiel
war und die Geschichte einfach nur eine Dichtung der Kirche ist, um
darauf ein Herrschaftsmodell errichten zu können.

//Edit: Das Symbol von Christus am Kreuz könnte demnach ebenso eine
simulierte Wirklichkeit darstellen, wie die Bilder der einschlagenden
Flugzeuge ins WTC.

Ja, vielleicht, nur scheint mir die Symbolkraft der einschlagenden Flugzeuge ins WTC nach 15 Jahren bereits verpufft zu sein und ich kann mir nicht vorstellen, dass da noch groß was nachkommt.

Wenn man mich beauftragen würde, ein Herrschaftsbordell zu errichten, wäre für mich ein toter Spargel-Tarzan im Lendenschurz am Kreuz, der sich nicht mal selber großartig zu helfen wusste, für ein nachhaltig tragfähiges Herrschaftssymbol nicht unbedingt die erste Wahl.

Es ist natürlich möglich, dass die ungeheuerlichen Erkenntnisse des Debitismus für die Kirchenväter seit eh und je ein alter Hut waren und sie sich beim errichten des Herrschaftsmodells wissentlich einer debitismusresistenten Figur samt Botschaft bedient haben, der gegen unsere ewig wiederkehrenden materiellen und geistigen Totalpleiten immun zu seien scheint.

Da mir im Grunde nicht klar ist, was ich davon habe, wenn ich die Machenschaften der Menschheit gänzlich durchschaue, ist diese meine Hypothese natürlich wie üblich nicht einer zeitraubenden, akribischen Analyse oder detaillierten Kenntnis von Weltenlauf und Zeitgeschehen geschuldet. Diese Hypothese wurde mir vielmehr beim Joggen mit guter Musik vom heiligen Geist in die Gehirnwindungen graviert.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider


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