Frau und Islam

Blue, Sonntag, 06.09.2015, 14:55 (vor 3792 Tagen) @ Hasso5661 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 06.09.2015, 15:06

Ich war gestern an „so einem Flüchtlingslager“; möchte nicht sagen, wo, kam mir eh vor, wie jemand, der Tiere im Zoo bestaunt. Aber ich wollte das halt mal mit eigenen Augen sehen.
Der Standort hat Häuser, das war mal ein Wohngebiet, für Soldaten. Wie es da aussieht, schockiert mich zutiefst. Ich weiß nicht, warum Menschen immer und überall ihren Müll in die Gegend werfen müssen, ich kann nicht verstehen, wieso man mit arabischer Schrift an die Häuser schmiert, die einem, wenn auch nur kurz, ein Dach über dem Kopf bieten und ich hab auch keine Ahnung, wieso man Sofas und Sessel auf die Wiese schmeißt und sie auch noch kaputt macht.

Uns „Reichen“ wird immer vorgeworfen, wir würden unsere Dinge nicht schätzen. Aber das tun die „Armen“ erst recht nicht.

Ich hab so einen großen Drang, da hinzugehen und aufzuräumen, das kann sich kein Mensch vorstellen. Diesen Menschen klar machen, dass sie, wenn sie eine intakte Umwelt wollen, auch etwas dafür tun müssen. Auf der anderen Seite gehöre ich zu den Frauen, die immer und überall angestarrt werden, denen Sprüche folgen und solche Sachen. Die deutschen Männer können das übrigens ebenso gut wie alle anderen. Aber bei uns kann man mit harter Arbeit und klaren Fronten wenigstens annähernd so etwas wie Respekt erhalten.

Im Klartext habe ich Angst vor der Verachtung. Ich will nicht irgendwo hingehen und helfen und gleichzeitig geächtet werden, weil ich mein Gesicht nicht verschleiere/in den Dreck werfe. Und man sieht es in den Augen, man sieht es, wenn man nur einen flüchtigen Blick im vorbeifahrenden Auto einfängt.

Irgendwann hatte ich mal eine muslimische Arbeitskollegin. Ich war neugierig und fragte, ob ich mitgehen dürfe, in die Moschee. Und alle so: „Was will die denn hier.“ Nicht falsch verstehen, die Frauen waren sehr freundlich, beantworteten alle meine Fragen, nötigten mich, zu essen, und so weiter. Aber man hat es gespürt. Niemals würde ich echten Zugang finden, man würde mir diese spezielle Demut nie abnehmen, ganz einfach deshalb, weil sie nicht in mir drin ist.
Muslime sind, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, „gebrochen“?
Uns Christen nagt vielleicht die „Erbsünde“ an der Seele, Muslimen ist es aber verboten, ihre Seelen auch nur zu erheben. Sich fünfmal am Tag in den Dreck beugen zu müssen, macht eine gesunde Seelenentwicklung nahezu unmöglich. Der ein oder andere mag sich jetzt ob meiner Worte echauffieren; meine Meinung bleibt dennoch so. Ich sehe das rein psychologisch.

Wenn es den Menschen gut tun würde, sich so zu verhalten, wären die islamischen Länder wahre Paradiese. Aber so wird nach oben gebuckelt und nach unten getreten. Es ist wider die menschliche Natur, vor anderen im Staub zu kriechen, hierbei müssen sich zwangsläufig massive Aggressionen herausbilden. Und auch Wut, auf andere. „Warum bücken die sich nicht?“

Oder, „warum verschleiern die sich nicht?“
DAS ist, wovor ich Angst habe, dass nicht nur ein Religionskrieg losbricht, sondern auch ein erneuter Krieg um die Selbstbestimmung der Frau. Deutschland ist, was das betrifft, wohl eins der freiesten Länder überhaupt. Ich war in „Männerjobs“ tätig, bin Motorradrennen gefahren, konnte lesen, was immer ich wollte, hingehen, wo ich wollte. Nachts spazieren gehen war eine Zeitlang meine liebste Beschäftigung.

Als Kind hatte ich eine Zeitlang Kontakt zu einer Marokkanerin. Ein- oder zweimal nahm sie mich auch mit zu sich nach Hause. Fakt ist, ich war bereits als achtjährige entsetzt, über die Art und Weise, wie muslimische Frauen leben (müssen). Das ist für mich der Tod jeder Kreativität, jeder Lebensfreude überhaupt.

Es kann ja sein, dass der Islam zu Anfangszeiten durchaus gut und angebracht für die Wüstenbewohner war. Und irgendwann konnten diese Völker ja auch eine Kultur vorweisen, die der abendländischen in vielerlei Hinsicht überlegen war. Aber heute kommt es mir so vor, als gäbe es im Islam nur noch Stagnation, wenn nicht sogar Rückschritte in vorsintflutliche Verhaltensweisen.

Während das Christentum sich wenigstens in Grundzügen einer ganzheitlichen Lebensanschauung zuwendet, müssen Frauen in der Wüste schwarze Tücher tragen. In dieser Hinsicht war Jesus wohl wirklich eine Gnade. Und wenn er ein Krieger gewesen wäre, hätte er dem guten Mohammed womöglich mal ordentlich auf den Kopf geklopft...

Der Islam ist, so wie er gehandhabt wird, ein Seelengift. Und ich schätze, ganz tief im Inneren ist uns das auch bewusst. Alles, was uns an Dingen einfällt, vor denen man Angst haben könnte, sind letztlich nur Symptome.

Wie kann eine Gesellschaft funktionieren, wenn die eine Hälfte von ihr sich am besten in Luft auflösen soll und nur zum essen machen und Kinder kriegen das Zimmer betreten darf? Und jetzt komme mir keiner mit: „Im Haus haben die Frauen das sagen.“ Wenn dem so wäre, würden die Kerle nämlich ihre Länder aufbauen und nicht in Teehäusern herum gammeln oder gleich nach Deutschland aufbrechen. ^^

Ich hab keine Ahnung, wie es in den betreffenden Ländern wirklich aussieht, glauben Sie mir, wenn ich die finanziellen Mittel hätte, WÜRDE ich hinfliegen und mir alles ansehen und aktiv nach Lösungen suchen. Mich notfalls auch mit den Regierungen fetzen. Aber ich hab das Geld nun mal nicht. Ich kann nur hier sitzen und probieren, den Dingen auf den Grund zu gehen. Und ich wünsch mir so sehr, dass es was bringt. Ich meine, wie ich mit der kurzen Liste letztens schon angedeutet habe, bedrohen uns doch nun wirklich schlimmere Probleme.

Würde man nur endlich aufhören, bewusst zu unterdrücken, käme die Welt vielleicht nochmal aus dem Schlamassel raus. Das Potential von der Hälfte der Weltbevölkerung weg zu radieren, mag vielleicht die größte „Sünde“ sein, aus der letztendlich alles andere resultiert. Wahrscheinlich denkt kein Mann mal genauer über diese ganze Misere nach. Unter Umständen kommen jetzt einige Herren sogar auf die Idee, meinen Text zu zerreißen und Gegenargumente anzuführen. Was auch immer Sie sagen wollen; in einem muslimisch geprägten Land wäre ich mit meiner Denke wohl schon vor langer Zeit unter einem Berg von Steinen gelandet.....

Viele Grüße
Blue


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