Neues aus unserer LEA
Kurz: Die Kriminalität geht hier nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich durch die Decke. Die regionale Politik versucht zu vertuschen und beschwichtigen wo's nur geht.
Nach den vereinbarten 500 Leuten Regelbetrieb sind jetzt ein halbes Jahr später rund 4000 da. Täglich kommen 200 Neue dazu. Zum Jahresende wird jeder zweite Einwohner der Kernstadt ein Asylant sein. Das ist schonmal kein gesundes Verhältnis. Hier 6km im Hinterland, wo die Öffis nicht so großzügig fahren, ist es glücklicherweise noch einigermaßen friedlich (von der Einbruch- Diebstahl- und Raubserie im Dorf mal abgesehen). Aber je nächer man dran wohnt, umso mehr bekommt man natürlich mit - Erzählungen aus erster Hand liegen mir zur Genüge vor; auch der Polizeibericht füllt Seiten. Die allnächtlichen Brandalarme sind durch das neue Meldeverfahren glücklicherweise Geschichte. Doch gerade eben schreibt ein Anwohner über Facebook "Schon wieder was los in der LEA. Scheint was größeres zu sein, man hört es deutlich von meinem Balkon aus ...." Und so geht das ständig. Entweder es sind die Clans, die sich schlägern, oder es gibt mal wieder Messergerangel an der Geldausgabe... Es ist nahezu keinen Tag Ruhe. Die Asylbewerber torkeln besoffen über die Gleise, sodass Züge 30min verspätet ankommen. Sie benutzen die Gärten als Toilette und Mülleimer. Ein Hausbesitzer kam heim und fand sogar eine Grillparty in seinem Garten vor - mit seinem Grill. Der letzte Einbruchversuch konnte glücklicherweise vereitelt werden.
Das waren jetzt nur ein paar aktuelle Beispiele. Weitere üble Geschichten und sachliche Argumente findet man im Netz noch viele. Ich bin ja jemand, der gut mit Menschen zurecht kommt. Doch mit der aktuellen Politik funktioniert Multikulti einfach nicht. Vor allem kriminelle Eindringlinge haben es meiner Meinung nach viel zu leicht in Deuschland. Das Flücktlingskollektiv legt so letztlich unsere Gesellschaft lahm. Die aktuelle Doku "ZDF Zoom - Parallelgesellschaften in Deutschland" fand ich auch frappierend. Ich bin schon längst in den Generalstreik übergegangen, weil ich sowas nicht mehr länger unterstützen kann. Mein persönliches Argument ist: Ich bezahle für so einen Irrsinn nicht - freiwillige vor. Müsste ich auf dem freien Wohungsmarkt gegen eine Flüchtlingsfamilie konkurrieren, mir würde wahrscheinlich die Hutschnur platzen. Vor allem gehen die auch garantiert nie wieder freiwillig nach Hause. Das Straßenbild ist schon jetzt radikal verändert. Es bleibt spannend.