Die sog. metallisierten Rettungsdecken und der EMP ...
ich sinnvollerweise einige andere Dinge im Stahlschrank unterbringen sollte.
Das kann grundsaetzlich nicht schaden, auch schon bei einem Blitzeinschlag nahe eines Hauses koennen ("koennen"!) Daten verloren und Geraete kaputt gehen.
Du kennst ja sicherlich diese gold-silbernen Rettungsdecken. Wieweit sind die eigentlich in dieser Hinsicht zur Vorsorge nutzbar?
Das muesste man mal probieren (und durchmessen - Messlabore fuer EMP-Messungen sind aber rar gesaet). Gegen bestimmte Funkwellen sind sie relativ gute Abschirmungen, ich vermute aber, dass das von der Frequenz abhaengt. Jedenfalls: die, die ich bisher kennengelernt habe, waren lichtdurchlaessig.
Das heisst zwar nicht, dass sie fuer laengerwellige Impulse auch durchlaessig waeren, Faradaysche Kaefige koennen ja grosse Maschenweiten haben und dennoch kommt "nichts" durch - Licht aber sehr wohl, wie bei allen Kaefigen.
Aber es gibt auch noch den Begriff der Durchschlagfestigkeit (da geht es zwar scheinbar um's Gegenteil - Isolationsfaehigkeit von Nichtleitern, aber mir persoenlich sind bedampfte Plastikfolien, durch die man hindurch sehen kann, eben zu gewagt).
Allerdings: wer damit sein Zimmer tapeziert und die Fenster mit verhaengt, kann u.U. verhindern, dass jemand von aussen seine Computer-Stoerstrahlung "abhoert". Geht auch mit Phototapeten, sofern sie auf Aluminium aufgezogen sind. Was nur wenige wissen: Aluminium-Tapeten muessen um Steckdosen herum grosszuegig ausgeschnitten werden, und sollten geerdet sein. So mancher, auch toedliche, Stromschlag geht auf Wandbehaenge zurueck, die an der Elektroinstallation einphasig mit "angeschlossen" waren.
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